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Noch eine Woche, dann startet die Bundesliga und schließt mit dem 17. Spieltag nun auch offiziell die Vorrunde ab. Vor dem Saisonstart checken wir die Vereine ab und sagen euch, wer wo im Kasten steht, damit sich ein Kauf für die Manager lohnt. Vor allem beim BVB stellt sich die Frage, wer das Tor hüten wird. Gestern gab’s Teil I, heute folgt Teil II. 

Bayer Leverkusen

Unter dem Bayerkreuz steht Bernd Leno definitiv im Kasten, Routinier Ramazan Özcan wurde als klare Nummer zwei im Sommer aus Ingolstadt geholt. An der Reihenfolge wird sich auch nichts ändern, wenn Leno fit bleibt.

SC Freiburg

Im Breisgau wird auch 2017 Alexander Schwolow im Tor stehen, dahintere sind Rafal Gikiwiecz und Oldie Patrick Klandt bereit, sollte Schwolow einmal verletzt fehlen. Der Pole Gikiewicz ist dabei bislang die Nummer zwei gewesen.

1. FC Köln

Timo Horn fällt wohl noch bis April aus, daher wird die Nummer eins bis dahin Thomas Kessler heißen. Der 30-Jährige hatte Horn bereits zum Ende der Hinrunde vertreten und wird dies auch im neuen Jahr tun. Youngster Sven Müller rückt solange zur Nummer zwei auf.

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Borussia Dortmund

Da Roman Bürki nach seinem Mittelhandbruch erst zuletzt wieder ins Training eingestiegen ist, wird bis auf Weiteres Roman Weidenfeller im Kasten des BVB stehen. Ob Bürki dann wieder sofort zur Eins wird, sobald er wieder fit ist, muss abgewartet werden und hängt auch ein wenig von Weidenfellers Leistung ab.

TSG Hoffenheim

Als zweitbester Comunio-Keeper hat Oliver Baumann (64) seinen Platz im Tor der TSG sicher, Routinier Alexander Stolz und Youngster Gregor Kobel stehen parat, sollte sich Baumann verletzen.

Eintracht Frankfurt

Nach anfänglichen Problemen hat sich Lukas Hradecky zu einem der besten Bundesliga-Keeper gemausert. Dank seiner Strafraumbeherrschung und seiner tollen Reaktionen auf der Linie ist der Finne bei den Hessen zum Publikumsliebling aufgestiegen. Heinz Linder bleibt damit nur die Rolle der Nummer zwei, hinter dem drittbesten Comunio-Keeper (62) in dieser Saison.

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Hertha BSC

War Anfang der vergangenen Saison Thomas Kraft die Nummer eins bei der Hertha, so lief ihm nach Krafts Schulterverletzung Rune Jarstein diesen Rang aber mit großer Überzeugung ab. Der Norweger ist bislang der punktbeste Keeper bei Comunio. Klar, dass er auch am Samstag zum Auftakt zwischen Pfosten der Berliner stehen wird.

RB Leipzig

Der Sensationsaufsteiger aus Leipzig hat auf den ersten Blick drei starke Keeper im Kader. Peter Gulasci gewann dabei den Dreikampf und überzeugte mit souveränen Auftritten, ohne aber wirklich zu glänzen (40). Einzig in der Partie bei Bayer Leverkusen konnte er auffällig punkten (acht Zähler). Gulasci wird aber dennoch auch 2017 die Eins sein, weil es keinen Grund für Coach Ralph Hasenhüttl gibt, den Torwart zu wechseln.

FC Bayern München

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Autor: Florian Schimak

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