Die Meisterschale der Bundesliga

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In Schlagdistanz zu Platz eins? Noch Chancen auf die Comunio-Krone? Comunioblog gibt dir die wichtigsten Tipps für einen erfolgreichen Saisonendspurt auf den Weg!

Nicht nur die Bundesliga ist noch offen, auch bei Comunio herrscht vielerorts noch Hochspannung. Alle Spieler, die innerhalb ihrer Community bis zu 50 Punkte Abstand auf Platz eins haben, haben noch realistische Chancen auf den Titel, auch aus schlechteren Positionen könnt ihr noch angreifen. Mit welcher Taktik klappt der Coup?

Tipp eins: Qualität statt Quantität

Einen großen Kader mit vielen Optionen kann man über weite Strecken der Saison sehr gut gebrauchen. Viele Spieler zu haben, die potenziell den Durchbruch schaffen und deren Marktwert in die Höhe schießen kann, erweist sich immer wieder als großer Vorteil. Im Saisonendspurt wird dies jedoch nichtig.

Es zählen nur noch bare Punkte, die bestmögliche Elf muss aufs Feld. Ein Minimum an Ersatzspielern ist sicherlich nicht verkehrt – schon gar nicht für Pro Player. Ein 20-Mann-Kader sollte jedoch nach Möglichkeit verkleinert werden, wenn teurere, punktstärkere Alternativen auf den Transfermarkt kommen.

Ein No-Go sind je nach Saisonübergang verletzte Spieler. Wird der Kader oder fünf Spieler daraus in die neue Saison mitgenommen, können Rekonvaleszenten durchaus einen Bruchteil des Mannschaftswerts in Anspruchnehmen, doch bei nahendem Neustart müssen alle weg. Schon ein Spiel Pause kann jetzt eines zu viel sein.

Mit welchem Übergang in die neue Saison?

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Tipp zwei: Spielplan, Form und Gelbsperren beachten

Viele Punkte-Hindernisse sind leicht zu übersehen, wenn man nicht perfekt informiert ist. Der Blick auf den Spielplan ist gerade jetzt doppelt wichtig.

Die aktuelle Form spielt natürlich auch eine große Rolle. Das Schöne ist: Anders als in vielen Vorjahren stellen die Bayern jetzt die besten Spieler auf das Feld. Die Meisterschaft muss eingetütet werden, die Champions-League-Saison ist Geschichte. Keine Rotation wie nach den Guardiola’schen März-Meisterschaften, berechenbare Aufstellungen.

Was die formstärksten Spieler betrifft, lohnt sich der Blick auf Comstats.de. Die Namen Max Kruse und Ishak Belfodil tauchen seit Wochen ganz weit oben in der Punkteliste auf und stehen immer wieder in der Elf des Tages.

Wichtig ist auch, im Fall von Gelbsperren sofort zu reagieren. Rund 50 Spieler stehen bei vier Gelben Karten und werden bei der nächsten Verwarnung gesperrt. Dann sinkt der Marktwert rapide – und ein Spiel Pause können Comunio-Manager im Titelrennen so kurz vor Schluss gar nicht gebrauchen. Also: Immer schön die Spieler mit vier Gelben Karten auf den Transfermarkt setzen.

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Tipp drei: Konto voll ausschöpfen

Gerade zu diesem Zeitpunkt der Saison sind Top-Spieler kaum mehr zu bekommen. Tatsächlich gibt es viele Comunio-Manager, die ihren Kader gerne noch umbauen und qualitativ steigern würden, jedoch auf ihrem Geld sitzen bleiben. Umso höher ist der Konkurrenzkampf, wenn ein Top-Spieler auf dem Transfermarkt erscheint.

Jeder Transfer kann nun über den Titel entscheiden; punktstarke Spieler dürfen daher auf keinen Fall beim Konkurrenten landen. Daher kann im Saisonendspurt durchaus weit über dem Marktwert geboten werden. Verkäufe an die Konkurrenz sind nun dagegen ein absolutes No-Go.

Am Saisonende ist kein Cent auf dem Konto mehr wichtig. Hat ein Manager vor dem letzten Spieltag noch 20 Millionen auf dem Konto und es ist ein brauchbarer Spieler auf dem Transfermarkt, muss das ganze Geld für diesen Spieler geboten werden – ausdrücklich nur dann, wenn der Kontostand nicht in die neue Saison mitgenommen wird.

Für den Liga-Krösus gibt es nun auch die klare Aufgabe, die Konkurrenz nicht zu ihren Wunschtransfers kommen zu lassen. Völlig unabhängig davon, ob Transfers jetzt noch Sinn machen: Hat man das Geld übrig und keine Gewissensbisse dabei, einfach um des Wegschnappens Willen weiter investieren.

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