Felix Klaus vom VfL Wolfsburg

Foto: © imago / Christian Schroedter
Von Spekulationsanlagen der Top-Teams und Stammspielern im Abstiegskampf: Diese Spieler sind für weniger als eine Million zu haben und besitzen dennoch Comunio-Potenzial!

Christian Mathenia (1. FC Nürnberg, 650.000, Tor):

Mit seinem Sahne-Auftritt gegen Borussia Dortmund machte Christian Mathenia am Montag Schlagzeilen: Wichtiger Punkt für den Club im Abstiegskampf, Einzug in die Comunio-Elf des Tages und plötzlich wieder Spannung im Titelrennen! Es war ganz sicher Mathenias bester Auftritt im Club-Trikot – im zehnten Anlauf spielte er zum ersten Mal zu null. Das gelang Nürnberg zuletzt am 6. Spieltag.

Mathenia gehört zu den günstigsten Stammkeepern der Liga. Schafft es der Club nach dem Trainerwechsel, die Defensive weiter zu stabilisieren, wird der ehemalige HSV-Keeper seinen Punkteschnitt von 2,40 noch steigern können.

Kenan Karaman (Fortuna Düsseldorf, 990.000, Sturm):

Wenn man an die starke Phase von Fortuna Düsseldorf denkt, kommt Kenan Karaman nicht als einer der ersten Spieler in den Sinn. Andere agieren spektakulärer, doch der Offensivmann leistet einen großen Beitrag zum Erfolg seines Teams. Fünfmal stand er in Düsseldorfs Startelf, viermal gewann die Fortuna. All das seit dem 15. Spieltag.

Am 21. Spieltag erzielte Karaman sein erstes Saisontor. Inklusive seiner Joker-Einsätze kommt er auf einen Punkteschnitt von 2,58, aktuell hat er beste Einsatzchancen und sein Marktwert steigt bereits. Die Million wird er wohl vor dem nächsten Spieltag überschritten haben.

Die teuersten Stürmer bei Comunio

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Platz 10: Paco Alcacer | Borussia Dortmund | 10,10 Mio. | 98 Punkte | Stand: 17.2.19 | Bilderquellen: Imago

Marius Wolf (Borussia Dortmund, 940.000, Sturm):

Der Neuzugang aus Frankfurt ist bei manchen Dortmund-Fans nach mehreren Verletzungen und aufgrund der starken Auftritte der anderen Flügelspieler bereits in Vergessenheit geraten. Am 22. Spieltag stand Marius Wolf nun erstmals seit dem 4. Spieltag wieder in Dortmunds Startelf und performte als rechter Verteidiger mit viel Offensivdrang sehr ordentlich.

Seit dem 17. Spieltag wurde er zudem dreimal sehr spät eingewechselt, nach wie vor hat er gegenüber Sancho, Guerreiro, Pulisic und Bruun Larsen das Nachsehen. Ein bisschen Hoffnung besteht nach dem Nürnberg-Spiel dennoch, dass Favre Wolf wieder etwas öfter einbindet – zumal inzwischen andere nicht immer ihre Sahneform zeigen.

Felix Klaus (VfL Wolfsburg, 690.000, Mittelfeld):

Fast die gesamte Hinrunde über hatte Felix Klaus mit einer Verletzung der Bauchmuskulatur zu kämpfen, erst am 18. Spieltag feierte er sein Debüt für den VfL Wolfsburg. Noch ist der Sommerneuzugang aus Hannover nicht bei 100 Prozent, doch mit jedem Joker-Einsatz nähert er sich der Mannschaft etwas mehr an.

Zuletzt erhielt Klaus vier Punkte für rund 15 Minuten Einsatzzeit gegen Mainz 05. In den kommenden Wochen dürfte er weiterhin eine Einwechsel-Option für die Offensive sein und den einen oder anderen Comunio-Punkt mitnehmen. Auf lange Sicht wird Klaus den Anspruch haben, in der Startelf zu stehen.

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Kevin Wimmer (Hannover 96, 920.000, Abwehr):

Nach einer enttäuschenden Zeit unter Andre Breitenreiter hat Kevin Wimmer nun gute Chancen, unter Thomas Doll alles besser zu machen. Gegen den 1. FC Nürnberg spielte er nach seiner Einwechslung stark auf und nahm sechs Comunio-Punkte mit, trotz der 0:3-Niederlage in Hoffenheim folgten am Samstag weitere vier Zähler.

Wenn Hannover die Klasse halten will, muss Wimmer weiter in Punktehamster-Manier performen. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass der ehemalige Kölner die Qualität dazu besitzt.

Philipp Lienhart (SC Freiburg, 610.000, Abwehr):

Den Gulde-Ersatz hatten wir bereits unter den Gewinnern des Spieltags gelistet. Bis Freiburgs zweiter Stammverteidiger neben Dominique Heintz wieder fit ist, wird Philipp Lienhart seinen Platz ausfüllen. Bislang macht der Österreicher seine Sache ordentlich: Acht Comunio-Punkte erhielt er in drei Auftritten. Kann so weitergehen.

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