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Ein Haufen Comunio-Neulinge rocken die Liga. Spieler wie Emil Forsberg, Ousmane Dembele und Co. punkten was das Zeug hält. Wie war das eigentlich damals bei den ganzen heutigen Comunio-Monstern? Wie haben Franck Ribery, Claudio Pizarro und Konsorten in ihrer Debütsaison gepunktet?

PUNKTEMONSTER

Franck Ribery (Debütsaison 2007/08, 194 Punkte am Saisonende | 89 Punkte am 13. Spieltag)

Für 25 Millionen wechselte der Franzose damals von Olympique Marseille zum FC Bayern und verzauberte vom 1. Spieltag ab die Fans, die ihn direkt ins Herz schlossen. Fast zehn Jahre später ist König Franck bei den Bayern ein absoluter Publikumsliebling, weshalb er seinen Vertrag vorzeitig bis 2018 verlängerte. Dass er es sportlich auch noch drauf hat, beweisen die 48 Punkte in der aktuellen Saison.

Claudio Pizarro (2000/01, 109 | Punkte am 13. Spieltag nicht erfasst)

Im Jahre 2000 wechselte Pizarro von Alianza Lima an die Weser, 16 Jahre später ist er der erfolgreiche ausländische Torschütze der Bundesliga und knapp hinter Ribery der zweitbeste Comunio-Akteur aller Zeiten. Während der Franzose 1459 Punkte holte, so kommt Pizarro bislang auf 1432 (alles Stand 06.12.2016). Ob Pizarro seinen ehemaligen Mannschaftskollegen noch abfängt, muss man abwarten. Ribery hat ja noch mal um ein Jahr verlängert und Pizarro ist inzwischen schon 38.

Arjen Robben (2009/10, 188 |35)

Als der FC Bayern die Verpflichtung von Robben bekannt gab, waren nicht wenige Experten skeptisch, ob der Niederländer wegen seiner Verletzungsanfälligkeit die 24 Millionen überhaupt Wert sei. Über sieben Jahre später kann man sagen: Ja! Außer in der Spielzeit 2012/13 und in der Seuchensaison im vergangenen Jahr (54), punktete Robben immer dreistellig. Die 35 Zähler am 13. Spieltag in seiner Debütsaison erzielte er übrigens mit lediglich sechs benoteten Einsätzen, in den restlichen Partien fehlte er nämlich verletzt.

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Philipp Lahm (2003/04, 77 | Punkte am 13. Spieltag nicht erfasst)

Da zu der Zeit, als Lahm sein Debüt gab, die Comunio-Zähler noch nicht so detailliert aufgelistet wurden, kann man nicht genau feststellen, wie viel Punkte Lahm damals im Dress des VfB Stuttgart holte. Am Saisonende waren es jedenfalls solide 77 Punkte. Erst in der Saison 2008/09 fing Lahm an dreistellig zu punkten – und das hat er bis auf eine Ausnahme (2014/15) bis heute hin beibehalten. Aktuell steht er wieder bei 41 Zählern.

Robert Lewandowski (2010/11, 68 | 22)

In der Anfangszeit beim BVB agierte Lewandowski bisweilen noch recht unglücklich. Allerdings waren acht Treffer und 68 Punkte in seinem ersten Jahr eine sehr ordentliche Ausbeute. In der Spielzeit darauf eskalierte der Pole allerdings und rockte die Liga mit 224 Zählern und punktete fortan jede Saison im dreistelligen Bereich. 77 Punkte sind es bereits aktuell schon wieder.

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NEULINGE

Emil Forsberg (RB Leipzig, 93 Punkte)

Der schwedische Bulle aus Leipzig spielt eine herausragende Debütsaison und liegt mit 93 Zählern hinter Pierre-Emerick Aubameyang und Anthony Modeste auf Platz 3. Wenn bei RB die Saison nur im Ansatz so weiterläuft wie bisher, könnte bei Forsberg die 200er-Marke gleich im ersten Jahr fallen. Der 25-Jährige hat mit 94 Punkten vier Zähler mehr als Ribery damals zum selben Zeitpunkt.

Ousmane Dembele (Borussia Dortmund, 75)

Auch der Youngster aus Frankreich kann in seiner Debütsaison absolut überzeugen. 75 Punkte?! Das sind mehr als Robben und Lewandowski damals in ihrem ersten Jahr zum selben Zeitpunkt zusammen. Zudem runden drei Buden die wirklich starke Leistung von Dembele noch ab.

Serge Gnabry (SV Werder Bremen, 67)

Etwas überraschend wechselte der Olympia-Held vom FC Arsenal im Sommer an die Weser. Doch der Flügelflitzer konnte von Beginn an überzeugen und strafte alle Kritiker Lügen. Der Lohn: Gnabry feierte im November sein Debüt in der Nationalmannschaft und krönte seine starke Leistung umgehend mit einem Doppelpack. 67 Comunio-Zähler machen Lust auf mehr und machen vor allem die Comunio-Manager glücklich, die bei ihm zugeschlagen haben.

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Autor: Florian Schimak

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