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Stichwort Makrtwertsteigerung: Für Comunio-Manager sind gerade jetzt jene Spieler interessant, die nach ihren Verletzungen wieder zurückkommen. Vor allem bei Gladbach gibt es zahlreiche Kandidaten.

Mark Uth (Schalke 04, Sturm, 4.020.000, 29 Punkte)

Gerade war Uth nach einer schwierigen Anfangsphase auf Schalke in Fahrt gekommen, bremste ihn ein Muskelfaserriss inklusive Sehnenverletzung am Oberschenkel für die letzten sechs Hinrunden-Spiele aus. Zum Rückrunden-Auftakt stieg er im Trainingslager in Benidorm direkt ins Mannschaftstraining ein. Aufgrund des Stürmermangels sollte er bei Königsblau gesetzt sein.

Marko Grujic (Hertha BSC, Mittelfeld, 5.670.000, 32 Punkte)

Grujic ist der Hoffnungsträger bei Hertha, mit ihm haben die Berliner nie verloren. Zwei Sprunggelenksverletzungen bremsten den Serben aber so aus, dass er letztlich nur auf sieben Spiele kam. Obwohl er schon wieder im Lauftraining ist, ist er laut Trainer Pal Dardai aber dennoch keine Option am 18. Spieltag gegen Nürnberg. Eine Woche später gegen Schalke dann aber schon. Bei Comunio auch mit leichter Verzögerung eine höchst interessante Personalie.

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Daniel Didavi (VfB Stuttgart, Mittelfeld, 2.960.000, 16 Punkte)

Didavi hat zwar die letzten drei Spiele vor der Winterpause als Teilzeitarbeiter gemacht, dennoch gilt er gefühlt als Neuzugang. Diffuse Achillessehnenprobleme machten ihm die gesamte Hinrunde zu schaffen, nur drei Mal stand er in der Startelf. Er ist trotzdem nicht weniger als der große Hoffnungsträger des VfB im Abstiegskampf. Im ersten Test gegen Utrecht hielt er problemlos 45 Minuten durch.

James Rodriguez (Bayern München, Mittelfeld, 10.040.000, 46 Punkte)

Der Kolumbianer machte sein letztes Spiel Anfang November, danach war er mit einem Außenbandriss zum Zuschauen verdammt. Jetzt konnte James beim Trainingslager in Katar aber wieder das komplette Mannschaftstraining absolvieren. Geliefert hat er mit 46 Punkten in nur acht Spielen zwar exzellent, es stellt sich jedoch die Frage, welchen Stellenwert er unter Niko Kovac, mit dem ihm ein unterkühltes Verhältnis nachgesagt wird, letztlich hat.

Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach, Sturm, 7.080.000, 38 Punkte)

Stindls Sprunggelenksverletzung zu Beginn der finalen englischen Woche im Dezember ließ zunächst schlechtes vermuten. Der Gladbach-Kapitän verpasste die beiden letzten Spiele, dennoch scheint es recht verwunderlich, dass er nun schon wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen soll. Mit ihm könnnen die Fohlen zum Auftakt voll planen.

Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach, 6.970.000, 55 Punkte)

Ginter hat es über die sozialen Netzwerke selbst verkündet, dass man ihn bei Comunio besser nicht verkaufen sollte. Schließlich sei er zum neuen Jahr nach seiner Gesichtsverletzung wieder voll im Saft. Gesagt, getan: Zum Testspielauftakt gegen Magdeburg bildet er standesgemäß mit Nico Elvedi die Innenverteidigung.

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Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach, Mittelfeld, 5.940.000, 65 Punkte)

Die überragende Hinrunde von Jonas Hofmann mit fünf Toren wurde am 13. Spieltag mit einer Muskelverletzung ausgebremst. Hofmann lief aber bereits schon wieder am 17. Spieltag gegen Dortmund in der Schlussphase auf und war nun auch im Trainingslager in Cadiz bereits wieder voll einsatzfähig. Für den aktuellen Preis dürfte er deshalb noch halbwegs als Schnäppchen durchgehen.

Enrico Valentini (1. FC Nürnberg, Abwehr, 330.000, 10 Punkte)

Als Rechtsverteidiger eigentlich beim Club gesetzt, musste Valentini seit Ende Oktober mit einer Sehnenverletzung aussetzten. Gegen Zwolle bestand er den Härtetest über 70 Minuten. Für Comunio-Manager ist er nicht uninteressant: Sieht man man von den beiden Klatschen der Nürnberger gegen Dortmund und Leipzig (jeweils – 4 Punkte) ab, hat Valentini in den verbleibenden fünf Spielen starke 18 Punkte geholt. Für einen so geringen Marktwert praktisch eine Kaufpflicht.

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Autor: Karol Herrmann

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