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Mit Hoffenheims Grifo und einem angeschlagenen Leverkusener spielten sich zwei ehemalige Punktehamster zuletzt in den Comunio-Fokus. Auf Schalke und in Leipzig haben zwei Jungstars aufsteigende Formkurven vorzuweisen. Die Spitze Marktwert-Charts schmückt allerdings ein Freiburger.

Breel Embolo, Schalke 04, 3.170.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 40,3 %
2016 für 22,5 Millionen Euro als Riesentalent aus Basel gekommen, konnte Breel Embolo vor allem aufgrund von Verletzungsproblemen die Erwartungen seitdem kaum erfüllen. Wieder bei Kräften, schien ihm auch in dieser Saison meist die Selbstverständlichkeit in Aktionen und Abschlüssen zu fehlen. Am 10. Spieltag gelang immerhin sein zweiter Saisontreffer zum zwischenzeitlichen 2:1 gegen Hannover 96. Als Belohnung durfte er am Dienstagabend in der Champions League gegen Galatasaray Istanbul (2:0) von Beginn an ran. Kommt nun noch die Treffsicherheit, könnten Comunio-Manager an Embolo noch viel Freude haben. Ein 40,3-prozentiger Marktwertaufschwung sorgte bereits jetzt für lachende Gesichter.

Karim Bellarabi, Bayer Leverkusen, 6.600.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 43,5 %
Nach seiner Roten Karte am 3. Spieltag kurzzeitig außen vor, konnten die Comunio-Manager zuletzt den „alten“ Bellarabi bestaunen. Neben erfolgreichen Auftritten in Europa League und DFB-Pokal netzte der Außenbahnsprinter am 8., 9. und 10. Spieltag ein und machte sich dabei so interessant, dass er es (vor dem 10. Spieltag) sogar noch unter die Marktwertgewinner des Monats schaffte. Umso bitterer, dass der 28-Jährige am Samstag gegen Hoffenheim den Platz nach fulminantem Start in der 38. Minute mit muskulären Problemen vorzeitig verlassen musste. Auch in der Europa League gegen den FC Zürich wird er fehlen. Für Comunio-Manager gibt es trotzdem gute Nachrichten: Zum einen machte Trainer Heiko Herrlich Hoffnung auf einen Einsatz am kommenden Wochenende in Leipzig, zum anderen steht in den letzten sieben Tagen ein Marktwertgewinn von relativen 43,5 Prozent oder absoluten 2 Millionen zu Buche.

Comunio-Marktwertanalyse: Der Abwärtstrend setzt sich fort - noch undramatisch

In einem negativen Zwei-Tages-Rhythmus gingen auch in der letzte Woche einige Millionen verloren - 14 Spieler verloren siebenstellig. Noch ist der Abwärtstrend undramatisch, aber wie lange hält er an? Die Marktwertanalyse!

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Matheus Cunha, RB Leipzig, 2.210.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 49,3 %
Matheus Cunha spielt bei einem der aktuell stärksten Bundesliga-Teams – immer eine gute Voraussetzung für Comunio-Punkte. Dass es bei ihm prozentual derartig schnell nach oben ging, liegt aber vorrangig am relativ geringen Ausgangswert. Dieser wiederum resultiert aus den bisher eher dürftigen Auftritten des Brasilianers, dem mit seinen 19 Jahren aber auch noch etwas Zeit zur Entwicklung eingeräumt werden darf. Beim 3:0 in Berlin durfte der 15-Millionen-Einkauf vom FC Sion in der Liga erstmals von Beginn an ran und bedankte sich dafür mit einem sehenswerten Treffer zum Endstand. Eine Nominierung für die Startelf gegen Leverkusen bleibt dennoch offen. Die Konkurrenz um Timo Werner, Jean-Kevin Augustin und Yussuf Poulsen ist groß. Eine weitere Marktwertsteigerung in Richtung 3 Millionen ist dennoch wahrscheinlich.

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Vincenzo Grifo, TSG Hoffenheim, 2.580.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 52,7 %
Nach der Rückkehr zum alten Klub sollte alles besser werden. So richtig in die Spur kam Vincenzo Grifo bei der TSG Hoffenheim bisher allerdings nicht. Immerhin zeigt die Formkurve des 25-Jährigen seit Kurzem wieder nach oben. Beim 4:1 in Leverkusen kam er zum fünften Mal in dieser Spielzeit zum Einsatz und durfte nach dem Elfmeterpfiff in der 49. Minute sein erstes Saisontor feiern. 9 Comunio-Punkte ließen den auf fast 1,5 Millionen abgesunkenen Mindestpreis des ehemaligen Freiburgers wieder um rund 50 Prozent ansteigen. Nimmt Hoffenheim den Schwung aus den letzten drei siegreichen Partien mit, könnten davon auch Grifos Comunio-Manager profitieren.

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Lucas Höler, SC Freiburg, 1.210.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 98,4 %
Im Winter für etwas mehr als eine Million Euro aus Sandhausen gekommen, hat Lucas Höler nach einem wenig erfolgreichen ersten halben Jahr nun das Momentum auf seiner Seite. Einem Treffer beim 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach ließ er das späte 1:1 in München folgen. Klar, dass seine Chancen auf weitere Einsätze nun nicht schlecht stehen. Vor allem, weil mit Nils Petersen und Roland Sallai zwei Sturmkollegen zuletzt angeschlagen fehlten und Florian Niederlechner weiterhin mit Sprunggelenksproblemen ausfällt. Nach einem fast 100-prozentigen Plus folgt für Höler und seine Breisgauer nun die vermeintlich machbare Heimaufgabe gegen Mainz 05.

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