Guter Start: Alexandru Maxim von Mainz 05 im Pokal

Foto: imago/Jan Huebner

Neben dem Mainzer Maxim konnten sich auch Spieler von Hertha BSC, der TSG Hoffenheim und Hannover 96 in der Vorbereitung sowie im Pokal empfehlen – und so vor dem Bundesligaauftakt ihren Wert steigern.

Jordan Torunarigha, Hertha BSC, 1.300.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 54,8 %
Die Marktwertkurve von Jordan Torunarigha zeigte bereits vor dem Pflichtspielauftakt nach oben. Die Nominierung für die Startformation im DFB-Pokal am Montagabend in Braunschweig (2:1) sorgte dann dafür, dass dieser Trend bestehen blieb. Mit Karim Rekik und Niklas Stark bildete der Youngster eine Dreierkette, von dessen Etablierung Trainer Pal Dardai bereits seit längerem träumt. Zum Heimauftakt gegen den 1. FC Nürnberg könnte dennoch wieder auf das bewährte 4-2-3-1 umgestellt werden. Möglich, dass Torunarigha dann mit der Ersatzbank vorlieb nehmen muss. Und das, obwohl Dardai den 21-Jährigen nach guter Vorbereitung zuletzt als „große Konkurrenz zu Karim Rekik“ bezeichnete. War beide Spieler in seinen Reihen weiß, kann Torunarigha in der Plus-Player-Variante ohne Bedenken als Ersatzspieler nominieren.

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Alexandru Maxim, Mainz 05, 1.680.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 68 %
Seinen Karriereknick schien Alexandru Maxim lange auch in Mainz nicht ausbügeln zu können. Immerhin durfte der Rumäne am Saisonende bei den Rheinhessen durchgängig als Joker ran. Im DFB-Pokal setzte Trainer Sandro Schwarz nun von Beginn an auf den 28-Jährigen – und wurde nicht enttäuscht. Zwei Tore und eine Vorlage beim 3:1 in Aue bescherten dem Maxim neben dem Weiterkommen eine gute Ausgangsposition für das erste Bundesligaspiel gegen Ex-Klub VfB Stuttgart. Mindestens bis zum Wochenende dürfte es deshalb weiter nach oben gehen.

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Joelinton, TSG Hoffenheim, 2.350.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 100,9 %
Julian Nagelsmann zeigte sich bereits in der Sommerpause beeindruckt von der Weiterentwicklung Joelintons, der zuletzt zwei Jahre auf Leihbasis für Rapid Wien die Schuhe schnürte. Gut möglich, dass der Brasilianer zu einer Überraschung im für die Champions League qualifizierten Kader der TSG Hoffenheim wird. Im Pokal deutete der bullige 22-Jährige gegen Drittligist 1. FC Kaiserslautern schon einmal an, dass mit ihm zu rechnen ist. Mit drei eigenen Treffern und einer Vorlage war er der entscheidende für den Einzug in die zweite Runde. Bei Comunio verdoppelte Joelinton seinen Marktwert seit dem letzten Mittwoch. Mit 2,35 Millionen hat er nun immer noch etwas Luft nach oben.

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Louis Jordan Beyer, Borussia Mönchengladbach, 1.450.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 123,1 %
Als Gewinner der Vorbereitung stand Louis Jordan Beyer auch im DFB-Pokal beim BSC Hastedt (11:1) in der Startelf. Ein Fingerzeig für den Bundesligaauftakt am kommenden Wochenende gegen Bayer Leverkusen. Weil sich Neuzugang Michael Lang verletzte, ist der Youngster hinten rechts vorerst in der Pole Position. Der 18-Jährige, der 2015 aus Düsseldorf in die Jugendabteilung der Fohlen wechselte, legte damit einen kometenhaften Aufstieg hin. Letzteres gilt auch für Comunio: Allein für die vergangenen sieben Tage steht ein Marktwertgewinn von 123,1 Prozent oder 800.000 zu Buche.

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Michael Esser, Hannover 96, 1.450.000, Tor, Steigerung gegenüber Vorwoche: 173,6 %
Die Nummer eins der Marktwert-Charts ist gleichzeitig die neue Nummer eins von Hannover 96. Michael Esser, vielen Comunio-Managern wohl noch bekannt aus seiner Zeit in Darmstadt, löste Philipp Tschauner nach einem engen Rennen schlussendlich im Tor der Niedersachsen ab. Da der 30-Jährige als Herausforderer in den offenen Schlagabtausch ging, hatten viele Comunio-Manager zuvor auf Tschauner gesetzt. Entsprechend niedriger kam der Marktwert von Esser daher. Nach der Entscheidung von Coach Andre Breitenreiter ging deshalb mit 920.000 rasant bergauf. Der relative Gewinn von 173,6 Prozent bildet den Spitzenwert in Kalenderwoche 34.

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