Nach wie vor stagnieren die Marktwerte bei Comunio. Ein großes Minus am Sonntag wirft Fragen auf. Wird die Winterpause schwächer als in den letzten Jahren? Kann sich der Gesamtmarktwert halten? Die Marktwertanalyse.

Zum dritten Mal in Folge! Wie am 4. und 11., so starten wir auch am 18. Dezember mit einem Comunio-Gesamtmarktwert zwischen 1,03 und 1,04 Milliarden in die Woche. Die erste Analyse fällt also eindeutig aus: In den letzten zwei Wochen haben sich die Comunio-Marktwerte kaum entwickelt.

Im Zwei-Tages-Rhythmus ging es immer abwechselnd auf und ab, Ausnahmen waren zuletzt sehr selten. Als am Freitag, ausgerechnet zum Start des letzten Spieltags dieses Jahres, ein Sprung auf 1,048 Milliarden verzeichnet wurde, begann schon der Traum vom starken Winter. Am Sonntag dann aber die Ernüchterung: Der Gesamtmarktwert fiel auf 1,03 Milliarden zurück, wieder auf das übliche Dezember-Niveau.

In der Folge fiel das Plus am Montag sehr dürftig aus, sodass zur Vorwoche kein weiterer Gewinn verzeichnet werden konnte. Der insgesamt ausgewogene Zwei-Tages-Rhythmus, den wir in der letzten Marktwertanalyse ankündigten, ist eingetreten. Mit dem aktuellen Marktwertniveau, das über dem der letzten Jahre liegt, können Comunio-Manager mehr als zufrieden sein.

Die Top-Elf des 17. Spieltags

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Tor: Sven Ulreich (FC Bayern München) - 10 Punkte | Bildquelle: Imago

Schlechte Vorzeichen?

Dass direkt nach dem 17. Spieltag ein derart großes Minus eintrat, ist schon ein Grund zur Sorge. Die 30-Tage-Linie des Gesamtmarktwerts nähert sich der Linie, die den täglichen Verlauf abbildet. Das ist immer ein Zeichen dafür, dass die Marktwertentwicklung nach einem starken Herbst kippen könnte.

Die Winterpause fällt historisch gesehen immer wieder unterschiedlich aus. In den Saisons 2015/16 und 2016/17 stiegen die Marktwerte während der spielfreien Zeit an, vor zwei Jahren sogar sehr deutlich. 2014/15 war das genaue Gegenteil der Fall. Vergleichswerte heranzuziehen, fällt bei der Prognose für dieses Jahr besonders schwer.

Zwar ähnelt die Marktwertenwicklung des Herbstes dem Verlauf der Hinrunde 2016/17 – dementsprechend liegt es nahe, auch im Winter Parallelen zu erwarten. Allerdings gibt es einen möglicherweise entscheidenden Unterschied: Das aktuell schon hohe Niveau. 1,032 Milliarden sind sehr viel für den Dezember.

Die entscheidende Frage ist natürlich, wie aktiv die Comunio-Manager in der Winterpause sein werden. Pause an Weihnachten? Oder viel Zeit und entsprechend viel Aktivität? Den Kader ordentlich umbauen, oder alles lassen, wie es ist? Hierzu sei auch die Prämisse noch einmal betont: Je mehr gehandelt wird, desto höher die Marktwerte.

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Richtungsweisende Woche

Woche eins der spielfreien Zeit wird schon Aufschluss darüber geben, ob die 30-Tage-Linie die aktuelle Linie einholen wird. Dann kann es auch eine gefährliche Winterpause geben. Von Massenkäufen zum Zweck, viel Marktwertgewinn mitzunehmen, raten wir ab. Vielmehr ist ein gutes Auge auf dem Transfermarkt gefragt.

Die Winterpause fällt in diesem Jahr trotz des frühen Beginns insgesamt recht kurz aus. Schon am zweiten Januar-Wochenenende wird wieder Bundesliga gespielt. Es gibt also nur drei spielfreie Wochenenden. Gar nicht so viel Zeit für einen Kaderumbau.

Eine starke Steigerung halten wir in dieser Zeit für unwahrscheinlich. Vielmehr wäre es schon eine gute Sache, wenn auch am nächsten Montag ein Wert zwischen 1,03 und 1,04 Milliarden verbucht werden könnte.

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