Es ist also der WM-Sommer geworden. Der Comunio-Gesamtmarktwert brach in der letzten Woche ein, verlor insgesamt rund 100 Millionen. Wird daraus ein langfristiger Trend, oder ist bald mit einem zweiten Aufschwung zu rechnen? Die Marktwertanalyse.

Es muss etwas mit diesen Turnieren zu tun haben. Im Sommer beginnt die Marktwertentwicklung bei Comunio immer gleich: Nach dem Saisonübergang wird massig eingekauft, die vollen Taschen werden wieder geleert, binnen zwei Wochen steigt der Gesamtmarktwert um mehrere hundert Millionen. Danach bewegt er sich weitere zwei, drei Wochen lang etwa auf einer Höhe.

Während jedoch im letzten Jahr im Juni und Juli ein zweiter Aufschwung erfolgte und die Marktwerte in kaum erschlossene Höhen trieb, zeigt die Kurve in diesem Jahr seit Mitte Juni nach unten. 2017 war eine Ausnahme, die sich nicht an 2016 und 2014 orientierte. Vielleicht, weil es 2017 im Sommer lediglich den Confed Cup gab.

2014 und 2016 sanken die Marktwerte während der WM und EM, jeweils neunstellig. Auch 2018 ist dies der Fall. Weil die Comunio-Manager den WM-Ableger spielen? Oder einfach nur Bock auf die Weltmeisterschaft haben, das Bundesliga-Geschehen ausblenden? Die Lust am Handel ist im Moment jedenfalls ausbaufähig.

Die Top-Elf des 2. WM-Spieltags

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Tor: Keylor Navas (Costa Rica) - 13 Punkte | Bildquelle: Imago

Negativer Zwei-Tages-Rhythmus

Es ist nicht so, dass die Marktwerte aktuell ins Bodenlose stürzen. Wir befinden uns immer noch in einem Zwei-Tages-Rhythmus, in dem sich Plus- und Minusphasen abwechseln. Aktuell sind die Minusphasen jedoch ungemein stärker.

33 Millionen Verlust, 18 Millionen Gewinn, 38 Millionen Verlust, 24 Millionen Gewinn, 33 Millionen Verlust, 3 Millionen Gewinn, 23 Millionen Verlust, 16 Millionen Gewinn. Das ist die chronologische Bilanz der letzten Woche. Vier Minusphasen, vier Plusphasen, und doch ein Gesamtverlust von 66 Millionen. Von 1,115 Milliarden ging es auf rund 1,049 Milliarden bergab.

Mitte Juni überstieg der Gesamtmarktwert noch dreimal die Marke von 1,15 Milliarden. Davon ist der aktuelle Wert mehr als 100 Millionen entfernt. Noch vor einem Jahr sah das ganz anders aus: Am 27. Juni 2017 überstieg der Gesamtmarktwert die Marke von 1,2 Milliarden – und er sollte in den Wochen darauf sogar auf über 1,35 Milliarden ansteigen.

Das schließen wir für diesen Sommer aus. Die Entwicklung ähnelt eher der von 2014 und 2016. Bis Ende Juni hielt der Abwärtstrend in diesen beiden Jahren an. 2018 könnte er noch ein wenig länger dauern, bis in den Juli hinein.

Davai Comunio: Krass, Alter!
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Ab Juli kann der Markt wieder blühen

Während der Sommer-Tristesse auf den Transfermärkten handeln Comunio-Manager also wenig, das Gerüst für die neue Saison steht bereits. Erst im Juli dürfte wieder mehr Marktwertpotenzial freigeschaufelt werden – nicht nur, weil die WM vorbei ist und der Bundesliga-Start naht, sondern auch, weil im Juli viele neue Comunio-Gruppen entstehen, die frische Budgets mitbringen und aktiv sein werden.

Das heißt, dass es sich erst im Juli wieder für Comunio-Manager richtig lohnt, aktiv zu handeln. Aktuell geht wenig: Kaum Neuzugänge, kaum Marktwertgewinne, vereinzelt lohnen sich Spekulationsanlagen, teilweise müssen noch Spieler verkauft werden, die ihren Peak überschritten haben.

Ansonsten gilt: Augen auf, wenn der Juli kommt. Augen auf, wenn es wieder namhafte Neuzugänge gibt. Allzu lange dauert es nicht mehr, bis die WM-Euphorie vorüberzieht und die Bundesliga wieder zum Alltag wird.

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