Grätscht bald wieder für den BVB_ Manuel Akanji

Foto: © imago / Sven Simon
Beim BVB steht ein wichtiger Verteidiger vor der Rückkehr und ist noch zum Einstiegspreis zu haben und ein Mainzer hamstert sogar Punkte, wenn es eine richtige Packung für sein Team gibt. Das schreit nach: Kaufen!

Manuel Akanji (Borussia Dortmund, 2.970.000, 51 Punkte)

Über 5.000.000 wären für Manuel Akanji fällig gewesen, wenn man den Schweizer Mitte Dezember gerne in sein Team geholt hätte – doch dann zog sich der Innenverteidiger in Diensten von Borussia Dortmund eine zähe Hüftverletzung zu, die eine knapp zweimonatige Zwangspause nach sich zog. Am Wochenende ist Akanji wieder ins Teamtraining eingestiegen und dürfte bald – wenn auch wohl noch nicht am kommenden Spieltag in Nürnberg – wieder seinen Platz im Abwehrzentrum des Bundesligatabellenführers einnehmen. Und dann klettert auch mindestens der Marktwert wieder in angenehme Höhen.

Daniel Brosinski (1.FSV Mainz 05, 3.190.000, 62 Punkte)

Gegen Bayer Leverkusen erlebte Mainz 05 am vergangenen Freitag einen ganz bitteren Abend: 1:5 gingen die Rheinhessen unter, die Messe war schon zur Halbzeit (1:4) gelesen. Dass die Truppe von 05-Trainer Sandro Schwarz dennoch mit zwölf Comuniopunkten glimpflich davon gekommen ist, liegt auch an Daniel Brosinski. Der Verteidiger hamsterte trotz der Klatsche vier Zähler, der Ex-Kölner ist mit derzeit 62 Punkten auf bestem Wege, seine persönliche Comuniobestleistung (89 Punkte 2016/17) zu knacken. Dafür spricht: Der Rechtsverteidiger ist nicht nur völlig unverdächtig, sich demnächst eine Sperre einzuhandeln (derzeit steht eine Gelbe Karte in der Statistik), sondern ist auch ein 100% sicherer Elfmeterschütze.

Die besten Verteidiger 2018: Kimmich und ein bunter Rest
Der überragende Verteidiger des Jahres: Joshua Kimmich

Joshua Kimmich und dann lange nichts! So sieht die Punkteverteilung unter den besten Verteidigern des Jahres aus. Ein Blick auf die Top10 lohnt sich jedoch, denn da tummeln sich durchaus ein paar Überraschungen!

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Jérome Roussilion (VfL Wolfsburg, 3.620.000, 70 Punkte)

Dieser Junge hat einen Lauf: 21 Zähler holte der Linksverteidiger in den letzten beiden Spielen, zuletzt erzielte der 26-Jährige gegen den SC Freiburg seinen zweiten Saisontreffer. Und mit jetzt 70 Zählern gehört der Wolfsburger zu den zehn besten Abwehrspielern im Managerspiel – und ist mit 3.620.000 noch ein echtes Schnäppchen, wirft man einen Blick auf die Kurse, die auch bei deutlich weniger erfolgreichen Punktesammlern fällig werden. Es könnte sich allerdings lohnen, noch eine Woche zu warten, bis du dir die Dienste des zweifachen U20-Nationalspieler Frankreichs sicherst: Zuhause sammelt Roussilion nur 2,30 Punkte im Schnitt, auswärts dagegen 5,22. Am Wochenende spielen die Wölfe gegen den 1.FSV Mainz 05 – in der heimischen Volkswagen-Arena.

Lukas Kübler (SC Freiburg, 1.650.000, 44 Punkte)

Lukas Kübler ist einer der zehn effektivsten Punktesammler der Liga! Der Verteidiger vom SC Freiburg holt im Schnitt vier Punkte – und exakt diese Quote hält der 26-Jährige auch in der Rückrunde. Seit dem 14. Spieltag, als er mit zehn Zählern seinen bisherigen Saisonbestwert erzielte, hamsterte sich der Linksverteidiger, der seit 2015 beim Sportclub spielt, in sechs Spielen sogar 26 Punkte.zusammen. Kaum zu glauben, dass der Ex-Kölner mit diesen Werten noch für 1.650.000 zu haben ist. Zum Vergleich: Aaron Martin, Linksverteidiger des 1.FSV Mainz 05 und mit ebenfalls exakt vier Zählern pro Spiel unterwegs, kostet derzeit 4.630.000 – und auch der Spanier sammelte in seinen letzten sechs Einsätzen 26 Punkte, also genauso viele wie sein deutlich günstigerer Positionskollege.

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Autor: Till Erdenberger

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