Erfolgsgaranten bei Bayer Leverkusen: Brandt und Bellarabi

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Lewandowski, Reus, Werner – hört sich schön an, bleibt für viele Comunio-Manager aber ein unerfüllter Traum. Ein gut punktender Stürmer muss aber nicht immer zehn Millionen aufwärts kosten – wir haben vier preiswerte Alternativen für einen torgefährlichen Comunio-Angriff.

Stand der Marktwerte: 08.11.2018

Ihlas Bebou (Hannover 96, 4.080.000, 36)

Hannovers Bebou erlebte 2017/18 eine tolle Debüt-Saison für die 96er, die sich gut in der ersten Liga geschlagen haben. Die neue Saison startete etwas holpriger für den Angreifer, doch inzwischen scheint er wieder in die Spur gefunden zu haben. In den letzten vier Partien traf Bebou zwei Mal, verpasste eine Partie angeschlagen. Aus den letzten drei Spielen, die Bebou mitmischen konnte, holte er im Schnitt 9,33 Punkte pro Partie. Eine bessere Ausbeute muss man für knapp vier Millionen erst einmal finden. Zuschlagen!

Drei Mal BVB und Volland: Die formstärksten Stürmer
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Welche Stürmer haben in den letzten fünf Spielen die meisten Punkte geholt? Der Mann an der Spitze dürfte wenig überraschen, aber dafür gibt es einen Ex-Nationalspieler, bei dem der Trend jetzt steil nach oben geht.

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Karim Bellarabi (Bayer 04 Leverkusen, 6.730.000, 15)

Noch deutlich schlechter begann die Saison für Karim Bellarabi: Der Leverkusener spielte an den ersten drei Spieltagen quasi keine Rolle bei der Werkself, wurde gegen die Bayern in der 73. Minute eingewechselt, flog laut krachend mit Rot vom Platz und wurde für vier Partien gesperrt. Gegen Hannover durfte der Stürmer am achten Spieltag dann schließlich wieder ran und schoss nach seiner Einwechslung in der 76. Minute prompt ein Tor. Anschließend durfte Bellarabi gegen Bremen und Hoffenheim starten und erzielte ebenfalls je einen Treffer. Aus den letzten drei Spielen gab es insgesamt 27 Comunio-Punkte (Schnitt von 9). Wer an die Fortsetzung des Laufs glaubt, muss derzeit knapp 6,7 Millionen auf den Tisch legen. Ein gewisses Risiko bleibt bei Bellarabi – Optimisten erinnern sich aber einfach an die Saisons 2014/15 und 2015/16 zurück, als Bellarabi 186 bzw. 132 Comunio-Punkte hamsterte.

Jean-Philippe Mateta (1. FSV Mainz 05, 2.770.000, 30)

Mateta fällt ein wenig aus der Reihe der anderen heraus: Für den FSV-Neuzugang lief der Ligastart gar nicht so schlecht – im Sturm ist er aktuell gesetzt und liefert äußerst solide Leistungen ab. Kein Mal Minuspunkte, drei Mal gab es null Punkte und ansonsten immer zwei oder mehr Zähler. Er steht bei zwei Saisontoren – dieser Schnitt ist durchaus ausbaufähig. Vielleicht folgen die nächsten Treffer ja schon gegen Freiburg, Dortmund oder Düsseldorf. Gegen Bayern und Bremen hat Mainz durchaus ordentlichen Fußball gespielt – für drei Millionen dürfte Mateta eine kostengünstige und solide Verstärkung für den Comunio-Sturm sein.

Die teuersten Stürmer im November 2018

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Platz 1: Paco Alcacer | Borussia Dortmund | 15,59 Mio.| 51 Punkte

Lucas Höler (SC Freiburg, 1.270.000,

Noch deutlich günstiger zu haben ist Lucas Höler, der wieder besser in die Reihe passt. Am zweiten Spieltag gab es gegen Hoffenheim -4 Punkte, die kommenden sechs Spieltage war Höler auch wegen kleinerer Verletzungen außen vor. Beim Sieg gegen Gladbach kam Höler in der 90. Minute, schoss ein Tor und sahnte neun Punkte ab. Gegen Bayern startete Höler und schob gleich einen Treffer nach, der für ein 1:1 gegen den Rekordmeister reichte. Bei 1,3 Millionen Marktwert hält sich das Risiko des finanziellen Verlusts in einem sehr überschaubaren Rahmen – zuschlagen und hoffen, dass die Serie auch gegen Mainz, Bremen und den BVB anhält.

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Autor: Markus Teschner

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