Eintracht Frankfurt: Sebastien Haller, Filip Kostic & Co. feiern

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Eintracht Frankfurt ist überraschend fulminant in die Saison 2018/19 gestartet. Aktuell befinden sich die Hessen in einem kleineren Formtief, gegen Hertha setzte es die zweite Niederlage in Folge. Dennoch haben die Frankfurter einige Spieler im Kader, die sich bei Comunio so richtig lohnen können!

Stand der Marktwerte: 11.12.2018

Sebastien Haller (Sturm, 11.190.000, 101)

Dieser Mann darf zum jetzigen Saisonzeitpunkt nicht fehlen: Sebastien Haller ist der Mann des ersten Saisondrittels bei der Eintracht. Jovic und Rebic haben etwa durch einen Fünferpack oder eine gute WM von sich reden gemacht, Haller agiert wesentlich unauffälliger, ist aber mit sensationellen 101 Punkten nach 14 Spieltagen bester Frankfurter. Seine 63 Zähler aus der vergangenen Saison hat er somit längst überboten und wird in seiner zweiten Saison eine neue persönliche Bestmarke aufstellen – aus den letzten drei Partien holte der Franzose 13, 6 und 6 Punkte. Niemand weiß, wie lange Hallers Erfolgswelle noch anhält, erstmal sollten Comunio-Manager auf dieser aber noch mitsurfen können.

Lewy und Co: Diese Spieler punkten hauptsächlich auswärts
imago / Claus Bergmann

Mit den eigenen Fans im Rücken kann man sie kaum pushen, denn diese fünf Akteure holen ihre Punkte fast nur vor fremder Kulisse. Das solltet ihr beim Aufstellen beachten.

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Carlos Salcedo (Abwehr, 1.470.000, 8)

Zu Saisonbeginn gehörte Carlos Salcedo zur Stammformation der Frankfurter, doch schon am zweiten Spieltag verletzte sich der Verteidiger schwer (Riss des Syndesmosebandes). Gegen Berlin feierte der Mexikaner nun sein Comeback und rutschte sofort in die Startelf. Salcedo verteidigte neben Hasebe und Ndicka in der Dreierkette und lieferte gleich mal in den Kategorien Ballbesitzphasen (82) und angekommene Pässe (60) Bestwerte ab. Zwei Comunio-Punkte bei einer 0:1-Niederlage nehmen Manager gerne mit, ohne größere Verletzungsrückschläge sollte der Abwehrmann weitere Comunio-Zähler folgen lassen. Mit einem Marktwert von rund 1,5 Millionen für einen potenziellen Stammspieler kann man nur wenig verkehrt machen – zuschlagen!

Filip Kostic (Mittelfeld, 4.110.000, 40)

Filip Kostic ist auf Leihbasis noch bis 2020 bei den Frankfurtern und scheint sich im Hütter-Team deutlich wohler als bei den Hamburgern zu fühlen. Der Serbe blüht förmlich auf, absolvierte in dieser Saison jedes Bundesliga-Spiel von Beginn an und bereitete bereits vier Treffer vor. Trainer Adi Hütter bezeichnete Kostic zuletzt als „überragend“, erspielt seinem Team fleißig Torchancen und zeigt Kampfgeist. Da Kostic an sehr vielen Offensivaktionen beteiligt ist, sind auch Tore in Zukunft nicht unwahrscheinlich – und dann dürfte auch sein Punktekonto noch weiter ansteigen. Wir erinnern uns beispielsweise an die Saison 15/16, als jener Kostic 121 Punkte holte. Vielleicht kann er diese Punktzahl in dieser Saison noch einmal toppen?

Die Top-Elf des 14. Spieltags

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Tor: Alexander Schwolow (SC Freiburg) - 8 Punkte | Bilderquellen: Imago

Makoto Hasebe (Abwehr, 3.500.000, 40)

Weitaus weniger torgefährlich, dafür aber punktetechnisch auf dem gleichen Level ist Bundesliga-Urgestein Makoto Hasebe. 2008 wechselte der Japaner von den Urawa Reds zum VfL Wolfsbur, fünf Jahre später zog es ihn nach Nürnberg und 2014 schließlich zu den Frankfurtern. Dort ist Verteidiger auch mit 34 Jahren noch gesetzt und dirigiert die Defensive. Dabei agiert der Oldie selten bis nie auffällig, holt jedoch konstant zwischen zwei und sechs Punkten. Solch eine sichere Konstante tut jedem Team gut, auch wenn Hasebe für seine persönlichen Verhältnisse mit aktuell rund 3,5 Mio. Marktwert kein absolutes Schnäppchen mehr ist.

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Autor: Markus Teschner

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