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Die Länderspielpause ist so gut wie rum und der achte Spieltag der Bundesliga-Saison 2018/19 steht vor der Tür. Wer jetzt noch ein wenig Comunio-Bares ungenutzt auf dem Konto zu liegen hat, kann bereits jetzt die Planungen für die Rückrunde beginnen und sich vielversprechende Kicker für kleines Geld in sein Team holen.

Felix Klaus (VfL Wolfsburg, Mittelfeld, 470.000)

Seine Rückkehr zum VfL Wolfsburg hat sich Felix Klaus sicherlich anders vorgestellt. Gleich zu Beginn der Vorbereitung verletzte sich der von den 96ern zu den Wölfen gewechselte Klaus schwer und musste Mitte August operiert werden, da die konservative Behandlung nicht mehr anschlug. Das Schlimmste scheint inzwischen vorüber, Klaus scharrt laut Aussagen von Trainer Labbadia bereits wieder mit den Hufen. Der Mittelfeldspieler wird zwar noch vom Operateur gebremst, dürfte aber noch in diesem Jahr ziemlich sicher wieder auf dem (Trainings-)Platz stehen. Eines ist sicher: Je näher das Comeback rückt, desto höher wird Klaus Marktwert steigen – je früher Comunio-Manager auf den Zug aufspringen, desto höher sollte am Ende der Marktwertgewinn ausfallen.

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Bruma trifft zum 3:2 für Leipzig gegen Bremen

Die Hinrunde endet, am 17. Spieltag taten sich noch einmal einige Gewinner hervor. Diese Spieler werden ihre Marktwerte in der Winterpause steigen - und haben anschließend erhöhtes Punktepotenzial.

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Raphael Framberger (FC Augsburg, Abwehr, 830.000)

Raphael Framberger liefert sich mit Jonathan Schmid ein interessantes Duell um die Position des Rechtsverteidigers. Zu Saisonbeginn schien Schmid eindeutig die Nase vor Framberger gehabt zu haben, das Kräfteverhältnis scheint sich aber allmählich in Richtung Framberger zu verschieben. Am vierten Spieltag durfte Framberger erstmals in dieser Saison ran, bei der 2:3-Niederlage gegen Bremen spielte der Verteidiger sehr ordentlich und holte gute vier Punkte. Auch gegen Bayern spielte er solide und sammelte weitere zwei Punkte ein. Nach einer Pause am sechsten Spieltag rückte Framberger gegen Dortmund erneut in die Startelf und sammelte trotz der vier kassierten Gegentore zwei Comunio-Punkte. Mit Bayern und dem BVB sind die richtig großen Gegner für die Hinrunde durch und Frambergers Karten waren auch schon einmal schlechter – wer jetzt zuschlägt, könnte ein echtes Schnäppchen landen.

Manuel Gulde (SC Freiburg, Abwehr, 920.000)

Stammspieler für unter einer Million? Die gibt es! Manuel Gulde ist ein exzellentes Beispiel dafür: Der Innenverteidiger der Breisgauer stand an jedem der sieben Spieltage von Beginn an auf dem Rasen und holte dabei trotz häufig vieler Gegentore (1:4 gegen Augsburg, 3:3 gegen Stuttgart, 1:3 gegen Hoffenheim) nie Minuspunkte. Zwar ist bei Gulde jetzt auch nicht unbedingt mit regelmäßigen acht Punkten pro Spiel zu rechnen, aber als solide Ergänzung für kleines Geld eignet er sich allemal.

Die Top-Elf des 17. Spieltags

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Abwehr: Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) - 13 Punkte

Sebastian Rode (Borussia Dortmund, Mittelfeld, 310.000)

Sebastian Rode als Kaufempfehlung? Ja, hier vereinen sich Weitsicht und Risiko – auch wenn sich letzteres bei solch niedrigem Marktwert doch sehr gering hält. Sebastian Rode ist eine Wette darauf, dass der Mittelfeldmann in der Winterpause nach einer Luftveränderung sucht und innerhalb der Bundesliga wechselt – vielleicht zurück zur Eintracht? Dies ist reine Spekulation – sollte es aber so kommen, wird Rodes Marktwert rasant ansteigen. Kommt es nicht so und Rode muss sich weiter mit einem Bank- oder Tribünenplatz bei der Borussia zufriedengeben, kann sein Marktwert maximal um 150.000 auf 160.000 sinken. Diese Summe dürfte verkraftbar sein.

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Autor: Markus Teschner

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