Nationalspieler in spé: Lukas Klostermann

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Stolpriger Saisonstart, aber endlich in die Spur gefunden? Das trifft auf einige aktuelle Bundesliga-Verteidiger zu. Vier davon findet ihr in unseren Abwehr-Kaufempfehlungen!

Stand der Marktwerte: 27.11.2018

Lukas Klostermann (RB Leipzig, 2.920.000)

RB-Neuzugang Mukiele und kleinere Blessuren machten Lukas Klostermann in der aktuellen Saison bisher zu schaffen. Inzwischen scheint sich der U21-Nationalspieler seinen Stammplatz aber wieder zurückgeholt zu haben. Am zehnten Spieltag wurde Klostermann gegen Hertha BSC zur zweiten Halbzeit eingewechselt und verpasste in den folgenden zwei Spielen keine einzige Minute. Gegen Leverkusen erzielte der Außenverteidiger sein erstes Saisontor und sammelte starke 15 Punkte, gegen Hertha und Wolfsburg spielte er etwas unauffälliger und sammelte zwei bzw. vier Punkte. Für unter drei Millionen bekommen Comunio-Manager in Klostermann einen guten Verteidiger, der überaus motiviert sein wird, seinen Stammplatz nicht wieder hergeben zu müssen.

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Pascal Stenzel (SC Freiburg, 680.000)

Rechtsverteidiger Pascal Stenzel war die ersten drei Spieltage gesetzt, flog dann gegen den VfB Stuttgart mit Gelb-Rot vom Platz und hatte dann seine Mühe wieder in die Startelf zurück zu finden. Seit dem zehnten Spieltag darf Stenzel wieder ran, spielt zumeist eher unauffällig – ist aber extrem günstig zu haben. Gegen Bremen erwischte Stenzel einen echten Sahnetag, mit der Note 1,5 heimste der Außenverteidiger zehn Comunio-Punkte ein. Unsere Empfehlung: Schnell zuschlagen, bevor sein Preis noch weiter steigt.

Marc-Oliver Kempf (VfB Stuttgart, 1.460.000)

Der VfB Stuttgart hat für seine Transfers im vergangenen Sommer viel Anerkennung geerntet, auch wenn das Gesamt-Ensemble noch nicht so richtig gut harmoniert, wie die Tabellenposition der Schwaben deutlich macht. Neben den Routiniers Didavi und Castro sorgte vor allem der Transfer von Youngster Marc-Oliver Kempf vom SC Freiburg zum VfB für Aufsehen. Der U21-Europameister von 2017 erwischte allerdings keinen guten Start bei seinem neuen Klub – zu Saisonbeginn spielte Kempf noch keine Rolle unter dem damaligen Trainer Korkut, dann zog sich der gebürtige Hesse einen Muskelfaserriss zu, der ihn von Anfang September bis Anfang November außer Gefecht setzte. Neu-Trainer Weinzierl setzt nun auf den wieder fitten Kempf als Außenverteidiger – da es bisher eigentlich ganz gut mit dem Youngster funktioniert, dürfte dieser auch erst einmal weiter in der Startelf stehen. Kaufen!

Die teuersten Abwehrspieler im November 2018

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Ermin Bicakcic (TSG Hoffenheim, 3.210.000)

Ermin Bicakcic war ein gefühlter TSG-Abgang im Sommer. Er spielte unter Nagelsmann kaum mehr eine Rolle, wurde immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Ein Saisondrittel später hat „Eisen-Ermin“ neun Spiele und ein Saisontor auf dem Konto, bei Comunio hat er 39 Zähler gesammelt. 6, 6, 2, 2, 11 lauten Bicakcics Punktzahlen der letzten fünf Spiele. Saustark. Fraglich bleibt, ob der Verteidiger auch nach Hübners Rückkehr zur Stammverteidigung der Hoffenheimer gehört. Seine Chancen stehen derzeit allerdings besser als je zuvor. Der Hoffenheimer ist die mit Abstand teuerste Empfehlung, könnte sich jedoch durchaus auszahlen.

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Autor: Markus Teschner

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