Felix, die bessere Wahl unter den Götzes

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Wer vor der anstehenden Länderspielpause noch ein bisschen Risikokapital übrig hat, kann jetzt noch schnell in Hoffnung investieren – und in die nahe Zukunft. Wir haben vier Vorschläge für dich.

Felix Götze (FC Augsburg, Mittelfeld, 1.130.000)

Hätte man vor drei Wochen auch nicht gedacht, das nochmal in dieser Hinrunde schreiben zu können: Es ist eine gute Idee, sich Götze in den Kader zu holen. Nun geht es offensichtlich nicht um den Weltmeister, den deutschen Meister, den Dortmunder, den Ex-Bayern, den vielfachen Nationalspieler – auch wenn es bei dem auch nicht mehr ewig dauern wird, bis er für die Kategorie „1 bis 2 Millionen“ eine Option wird. Nein, der „kleine“ Götze hat sich in den letzten Wochen so überzeugend präsentiert, dass der Mittelfeldspieler mit knapp über 1 Million eine schmucke Ergänzung für jeden Kader ist – mit Entwicklungspotenzial. 

Bild fragte sich schon vor dem vergangenen Bundesligaspiel der Augsburger gegen den SC Freiburg: „Lässt Baum den jungen Götze los?“ Tat Manuel Baum, der Trainer de FCA dann zwar nicht, sondern brachte den 20-Jährigen nur für die letzten Minuten, sagte aber auch: „Als junger Spieler ist es wichtig, dass man sich durch ein paar Minuten Einsatzzeit in der Bundesliga einfinden kann. Das macht er wirklich beeindruckend.“ Es wird nicht mehr ewig dauern, bis der „kleine Götze“ sein ganzes Potenzial wird entfalten dürfen.

Ondrej Petrak (1.FC Nürnberg, Mittelfeld, 1.710.000)

Seit Januar 2014 steht Ondrej Petrak beim 1.FC Nürnberg unter Vertrag, damit ist er dienstältester Club-Profi. Dass der Tscheche nicht nur nostalgischen Wert für den Aufsteiger hat, sondern auch sportlich eine Bank ist, beweist der Sechser in dieser Saison: Mit 14 Punkten aus fünf Einsätzen ist Petrak der sechsterfolgreichste Spieler im Ensemble von Trainer Michael Köllner. „Ich kann dem Team viel geben“, orakelte der 26-Jährige während der Vorbereitung – und dieses Versprechen gilt auch für dein Team!

Fünf Kaufempfehlungen unter einer Million: Torschützen und Bayern-Bezwinger!
Empfehlenswert: Palacios Martinez vom 1. FC Nürnberg!

Neben zwei treffsicheren Offensivspielern sind auch drei günstige Arbeitstiere für Comunio interessant. Zwei Aufstiegshelden bieten da genauso Punkte- und Marktwertpotenzial, wie ein Herthaner.

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André Hoffmann (Fortuna Düsseldorf, Abwehr, 1.270.000)

Es geht aufwärts bei André Hoffmann, sportlich und gesundheitlich. Der Innenverteidiger, der seit dem dritten Spieltag wegen einer Gehirnerschütterung pausiert, wird derzeit langsam und schonend wieder für kommende Bundesligaaufgaben aufgebaut. Dass der ehemalige Hannoveraner der Fortuna-Abwehr gut tut, zeigte sich an den ersten beiden Spieltagen der jungen Saison: Acht Punkte sammelte Hoffmann in zwei Partien, bevor ein Trainingsunfall für eine sich immer länger ziehende Pause sorgte. Jetzt wird der 25-Jährige in Kürze wieder zum Bundesligakader stoßen und dann den Kampf um die Rückkehr auf seine angestammte Position wieder aufnehmen. Egal, ob in der Dreier- oder Viererkette: Ein gesunder Hoffmann wird schnell wieder seinen Platz finden.

Andreas Beck (VfB Stuttgart, Abwehr, 1.210.000)

Routinierter Stammspieler mit im Schnitt 3,33 Punkten pro Spiel für knapp über 1 Million? Das ist doch mal eine solide Wertanlage. Andreas Beck, ehemaliger Nationalspieler in Diensten des VfB Stuttgart, macht sich derzeit auf den Weg zurück nach oben. Zumindest steht man am Wochenende in Hannover gemeinsam vor dem nächsten Schritt. Der Spieler kann seine grundsolide Form bestätigen und die Truppe muss nach dem kuriosen 2:1-Erfolg gegen den SV Werder beim Tabellenletzten schnell nachlegen. Gute Voraussetzungen für einen gemeinsamen Erfolg – von dem auch du profitieren könntest.

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Autor: Till Erdenberger

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