Die Final-Trainer in ihrem Abschiedsspielen: Jupp Heynckes und Niko Kovac.

Foto: © imago / Sven Simon
Am Samstag findet in Berlin das Pokalfinale zwischen dem FC Bayern München und Eintracht Frankfurt statt. Da diese Partie auch bei ComunioFUN spielbar ist, gibt’s das gewohnte Head-to-Head der beiden Teams. Auf den ersten Blick haben die Hessen keine Chance, doch genau die wollen sie nutzen.

Es ist das Abschiedsspiel der beiden Trainer. Während Niko Kovac ab dem 1. Juli auf der Bank des FC Bayern Platz nimmt, beendet Jupp Heynckes seine einzigartige Trainerlaufbahn. Klar, dass beide Mannschaften ihren Coaches zum Abschied den DFB-Pokal schenken wollen.

Dass der amtierende Meister und Rekordpokalsieger aus München als klarer Favorit ins Spiel geht, ist nicht wirklich verwunderlich. Allerdings hat die Eintracht auf einer Position die Nase vorn. Genügt das für den Coup?

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Tor

Bis vor nicht allzu langer Zeit, genauer gesagt, bis zum Halbfinal-Rückspiel in der Champions League, hätte man hier einen Vorteil für den FC Bayern gesehen. Zumindest ein Remis, doch nach dem folgenschweren Patzer von Sven Ulreich gegen Real Madrid, dass ihm vermutlich auch das WM-Ticket gekostet haben könnte, haben sich nun die Vorzeichen hier verschoben.

Lukas Hradecky hat der Eintracht schon oft genug gezeigt, dass er ein Spiel auch im Alleingang gewinnen kann. Warum also nicht in seinem Abschiedsspiel für die Hessen? Der Finne verlässt die Eintracht, sein Ziel ist noch unklar. Womöglich schlägt Bayer Leverkusen zu, falls Bernd Leno wechselt.

Auch wenn beide punktetechnisch in dieser Spielzeit fast gleichauf liegen (Ulreich 82, Hradecky 80), gibt’s hier den Vorteil für den Eintracht-Keeper. Bayern – Frankfurt 0:1

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Abwehr

Mit Mats Hummels (145), Niklas Süle (136), Jerome Boateng (125) und Joshua Kimmich (171) hat der FC Bayern gleich vier Abwehrspieler unter den Top 20 in der Comunio-Wertung. Daher ist es schwer, hier für die Eintracht einen Vorteil zu erkennen.

Auch wenn es aufgrund der Verletzung von Jerome nicht zum Bruderduell mit Kevin-Prince Boateng kommt, kann der Rekordmeister durch Süle den Ausfall ohne Probleme auffangen.

Eintrachts bester Comunio-Akteur ist mit David Abraham zwar auch ein Abwehrspieler. Seine 102 Punkte genügen aber nicht, um die Bayern im Head-to-Head zu schlagen. Ausgleich FCB! Bayern – Frankfurt 1:1

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Tor: Jiri Pavlenka (SV Werder Bremen) - 126 Punkte | Bildquelle: Imago

Mittelfeld

Auch im Mittelfeld ist die Comunio-Dominanz der Bayern erdrückend. James Rodriguez (172) kommt auf Platz vier im Comunio-Ranking, Corentin Tolisso (138) schafft’s fast unter die Top 10.  Hier gibt’s wenig zu holen für die Eintracht, zumal auch Thiago (108) und Arturo Vidal (128) dreistellig gepunktete haben.

Der Chilene fällt zwar aus, doch auf Seiten der Frankfurter kommt nur Kevin-Prince mit 100 Zählern auf einen annähernd ähnlichen Wert. Ansonsten wird’s dahinter schon arg dünn. Kovac-Liebling Omar Mascarell kommt auf lediglich 24 Zähler. Daher eindeutig ein Punkt für den Rekordpokalsieger. Bayern – Frankfurt 2:1

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Sturm

Comunio-Über-Player Robert Lewandowski (235) hat alleine so viele Punkte geholt, wie der ganzen Eintracht-Angriff zusammen (193). Das sagt schon genug aus.

Auch wenn Arjen Robben (127) ausfällt und Thomas Müller (138) aktuell wegen eines Magen-Darm-Infekts noch fraglich ist, liegt hier der Vorteil sowas von klar bei der Heycnkes-Elf, die somit das Head-to-Head klar für sich entscheiden. Bayern – Frankfurt 3:1

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Autor: Florian Schimak

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