Alex Meier: Jubelt der Fußballgott bald auswärts?

Foto: © imago /Jan Huebner

Das würde sicher manche frisch verheilende Wunde in Frankfurt wieder aufreißen: Fußballgott Alex Meier wird mit Hannover 96 in Verbindung gebracht. Geht´s wilder? Aber ja! Wir haben die Gerüchte des Tages!

Alex Meier (Eintracht Frankfurt, Sturm)

„Muss das sein“, werden sie wohl in Frankfurt bei der heutigen Lektüre des Kicker denken: Dort wird vermeldet, dass Eintracht-Idol im Kandidatenkreis für einen Platz im Angriff des Bundesligakonkurrenten Hannover 96 ist. Demnach soll der 35-Jährige bei den Niedersachsen noch eine weitere Bundesligasaison als Backup für die etatmäßigen Stammkräfte dran hängen, was sich der Stürmer – das hat er nach seinem Abschied von der SGE betont – selbst zutraut und auch das Fachmagazin hegt keine Zweifel an einer bundesligareifen Fitness. Also: Warum nicht?

Jannik Vestergaard (Borussia Mönchengladbach, Abwehr)

Beim dänischen WM-Auftaktsieg gegen Peru musste Gladbachs Innenverteidiger Jannik Vestergaard etwas überraschend zuschauen, in den Transferüberlegungen Lazio Roms scheint der Hüne jedoch mittendrin zu sein. So war Lazio-Teammanager Igli Tare extra nach Russland gereist, um Vestergaard zu beobachten, musste dann jedoch ohne neue Erkenntnisse wieder abreisen. In Rom sind sie auf der Suche nach einem Nachfolger für Stefan de Vrij, der Niederländer wechselt zur kommenden Saison zum AC Mailand. Bild weiß, dass die Römer bis zu 20 Millionen Euro für den Innenverteidiger in die Hand nehmen würden, der noch bis 2021 bei der Borussia unter Vertrag steht.

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Bobby Wood (Hamburger SV, Sturm)

So oft, wie Bobby Wood hier auftaucht, müsste man annehmen, der Stürmer hätte eine starke Saison gespielt, die zu etwas mehr als zwei Törchen und -15 Comunio-Punkten geführt hätte. Und dennoch: Beim HSV war der US-Nationalspieler vor der abgelaufenen Saison eine große Nummer, dessen Vertrag für viel Geld verlängert wurde – und scheinbar sehen auch andere Bundesligisten ausreichend Potenzial, das den Stürmer in der Bundesliga halten könnte. Aktuellster Name, nachdem zuletzt Hannover 96 gehandelt wurde: Borussia Mönchengladbach! Bild meldet, die Fohlen-Verantwortlichen wären schon bei den Interessensvertretern des Noch-Hamburgers vorstellig geworden, um mal über alles zu reden. In Hamburg wäre man bei einem entsprechenden Angebot heilfroh, Wood von der Gehaltsliste zu kriegen. Die Ablöse könnte bei drei Millionen Euro liegen.

Niclas Füllkrug (Hannover 96, Sturm)

In ganz anderen Dimensionen ist man in der Transfergeschichte rund um Hannovers Stürmer Niclas Füllkrug unterwegs. An dem baggern die Gladbacher nämlich wohl auch und haben nun nach zwei gescheiterten Angeboten nochmal nachgelegt. Die Neue Presse (Hannover) weiß von 15 Millionen plus Bonuszahlungen, die der 25-Jährige Max Eberl und Co. wert sein soll. 96-Boss Martin Kind hat bisher stoisch alles abgeblockt, der 14-fache Torschütze der abgelaufenen Saison selbst soll sich aber schon entschieden haben und würde in der kommenden Runde gerne für Borussia Mönchengladbach spielen.

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Daniel Ginczek (VfB Stuttgart. Sturm)

Da stehen die Zeichen wohl auf Trennung: Wie schon mehrfach dokumentiert, baggert der VfL Wolfsburg an Daniel Ginczek, bisher noch in Diensten des VfB Stuttgart. Dort ist Mario Gómez im Sturmzentrum gesetzt, der bei Fans und Trainer Korkut ebenfalls hoch geschätzte Ginczek muss sich als Backup oder aber als Arbeitsbiene verdingen und um den Mittelstürmer mit viel Einsatz herum spielen.

Darauf hat der 27-Jährige jetzt jedoch offensichtlich keine Lust mehr und würde gerne wieder als Torjäger in vorderster Front agieren. Das spricht für den Wechsel zu den Niedersachsen. Außerdem möglicherweise hilfreich bei der Bewusstwerdung: Wolfsburgs neuer Sportchef Jörg Schmadtke könnte das jährliche Salär des Angreifers mal eben auf bis zu vier Millionen Euro verdoppeln.

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Autor: Till Erdenberger

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