Andrej Kramaric trifft gegen Freiburg

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In der Rückrunde punktet Andrej Kramaric dreistellig – das ist Comunio-Gesetz! Comunioblog empfiehlt fünf Spieler für euren Sturm, darunter die Duos aus Berlin und Stuttgart.

Andrej Kramaric (1899 Hoffenheim, 7.430.000, Sturm):

In der Winterpause 2015/16 wechselte Andrej Kramaric auf Leihbasis von Leicester City zu 1899 Hoffenheim. Mit einer guten Rückrunde und 46 Comunio-Punkten überzeugte der damals 24-Jährige die TSG davon, ihn fest zu verpflichten.

Auf solide 44 Punkte in der Hinrunde 2016/17 ließ der Kroate eine überragende zweite Halbserie folgen: 115 Zähler sammelte Kramaric nach der Winterpause. Ein ähnliches Bild zeichnete sich im Jahr 2017/18: Zwei Tore und 60 Punkte in der Hinrunde, elf Treffer und 111 Zähler ab Januar. Kramric ist der König der Rückrunde, löst sogar den legendären Arnold Bruggink ab.

Mit 56 Punkten lief die Hinrunde 2018/19 für Kramaric wieder gut, aber glauben wir den Statistiken, wird Hoffenheims wichtigster Offensivmann in der Rückrunde wieder dreistellig punkten. Ein erster Schritt ist mit seinem Doppelpack gegen den SC Freiburg bereits getan. So gesehen ist Kramaric für knapp 7,5 Millionen sogar noch ein Schnäppchen…

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Platz 10: Nico Schulz (Mittelfeld) - 46 Punkte

Vedad Ibisevic (Hertha BSC, 5.070.000, Sturm):

Er ist der zweitbeste Bundesliga-Torschütze in Sonntagsspielen und mit bislang acht Treffern wieder einer der besten Angreifer der Saison. Vedad Ibisevic altert nicht, er reift – und liefert unter Pal Dardai auch im vierten Jahr ab wie bestellt. Tatsächlich könnte er erstmals seit der Saison 2008/09 am Ende eine dreistellige Ausbeute haben, dreimal scheiterte er knapp an der 100-Punkte-Marke.

76 Zähler sind bereits auf Ibisevics Konto, seine Form stimmt mit zwei Rückrundentreffern sowie einem Assist absolut. Das aktuelle Hertha-System, ein 3-5-2, kommt nicht nur ihm zupass, sondern auch seinem Sturmkollegen.

Davie Selke (Hertha BSC, 3.760.000, Sturm):

Davie Selke hat in der Rückrunde zwar noch nicht getroffen, aber schon zwölf Comunio-Punkte eingefahren – acht gegen Nürnberg, vier gegen Schalke. Seine Ausbeute im Managerspiel ist bemerkenswert: Bei nur einem Treffer hat Selke bereits 47 Punkte gesammelt. Erinnert ein bisschen an Yussuf Poulsen in Leipzigs erstem Bundesliga-Jahr.

Nun hat Selke zu viele Qualitäten, um lange ohne Tor zu bleiben. Vielleicht klappt es schon gegen den VfL Wolfsburg mit seinem zweiten Saisontreffer. Wir würden darauf spekulieren und uns den 24-Jährigen für weniger als vier Millionen sichern.

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Nicolas Gonzalez (VfB Stuttgart, 2.470.000):

In seiner ersten Bundesliga-Saison hat Nicolas Gonzalez bereits 18 von 19 möglichen Saisonspielen absolviert, davon 14 von Beginn an. Seine Formkurve zeigte zuletzt klar bergauf: Am 17. und 18. Spieltag erzielte der Angreifer seine Saisontreffer Nummer eins und zwei.

Bislang hat Markus Weinzierl nur einmal nicht von Beginn an auf Gonzalez gesetzt. In zwölf Spielen unter dem neuen Trainer sammelte der Argentinier 42 Comunio-Punkte, davon 20 in den letzten drei Spielen. Ein junger Mann mit einer Menge Potenzial.

Anastasios Donis (VfB Stuttgart, 1.670.000):

Klar, in Stuttgarts aktueller Situation klingen zwei Kaufempfehlungen im VfB-Trikot ein bisschen verrückt. Doch die Marktlage ist manchmal besonders. Anastasios Donis ist aus unserer Sicht für kaum mehr als 1,5 Millionen ein Schnäppchen, mit dem man sehr gut spekulieren kann.

In Fankreisen wird von Anastasios Donis als dem besten Offensivmann gesprochen, dem Spieler mit der höchsten Angriffsqualität. Für seine drei Tore und 33 Comunio-Punkte benötigte der Grieche lediglich 445 Minuten Einsatzzeit, verletzungsbedingt war nicht viel mehr drin. Jetzt ist Donis fit und bereit, Stuttgart aus dem Abstiegskampf zu schießen.

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