Pierre-Emerick Aubameyang

Der Monat November ist in Sachen Bundesliga Geschichte. Es ist wieder an der Zeit, die besten Spieler des Monats zu küren. Welche drei Spieler haben im November die meisten Punkte ergattert? Der Tabellenführer aus Leipzig ist auf jeden Fall vertreten, aber für die Spitze reicht es nicht. 

BRONZE: Timo Werner (RB Leipzig, Sturm, 32 Punkte)

Es ist schon Wahnsinn, wie sich Leipzig bislang präsentiert. Natürlich haben sie in den letzten drei Jahren 100 Millionen Euro ausgeben, natürlich sind alles andere als ein normaler Aufsteiger, aber dennoch muss man die Bundesliga erst mal so dominieren, wie sie es aktuell tun. Und das liegt in erster Linie an ihrer perfekten Taktik, von der ein Spieler profitiert, der im Vorjahr beim VfB Stuttgart eine elementare Formkrise hatte.

Werner, in er Vorsaison noch -16 Punkte in den letzten fünf Spielen, legte einen unglaublichen November hin. In drei Spielen holte er 32 Punkte, dabei lag zwischen seinen beiden Doppelpacks noch ein weniger gutes Spiel (Note 4) gegen Leverkusen. Also genau genommen resultieren seine Punkte nur aus zwei Begegnungen, in denen er jeweils eine 1,5 abräumte.

Nur drei Spieler haben aktuell mehr Punkte auf dem Konto als der 20-Jährige, der schon jetzt annähernd doppelt so viele Zähler holte wie in der Vorsaison. Auf die gesamte Saison hochgerechnet würde Werner in Sphären des All-Time-Comunio-Rekords landen, aber dafür ist es noch ein bisschen früh.

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SILBER: Emil Forsberg (RB Leipzig, Mittelfeld, 40 Punkte)

Auf dem zweiten Platz im Monats-Ranking liegt Teamkollege Forsberg. Der Schwede holte noch satte acht Punkte mehr als Werner. In den drei Spielen performte er nie schlechter als 1,5. Gegen Freiburg verdiente sich Forsberg sogar die Bestnote. Mit den beiden Toren in den vorangegangenen Spielen kommt er so auf starke 40 Punkte. Viel mehr geht nicht.

Insgesamt steht er bereits bei 85 Punkten und ist damit der beste Mittelfeldspieler im ganzen Spiel. Nur Stürmer Anthony Modeste, der es im November etwas ruhiger angehen ließ, liegt mit 104 Punkte noch vor ihm. Sein ohnehin schon üppiger Marktwert am Monatsanfang stieg noch mal um 28 Prozent auf nunmehr 7,91 Millionen. Wenn er so weitermacht, dürfte bis Weihnachten die 10-Millionen-Grenze fallen.

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GOLD: Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund, Sturm, 42 Punkte)

Gold ist eine Farbe, die so ganz nach dem Geschmack von Aubameyang ist. Der BVB-Stürmer, bekannt für seine Extravaganzen, ist der beste Spieler des Monats November. Sechs Tore erzielte Auba in den letzten 30 Tagen in der Bundesliga. In Erinnerung bleibt dabei vor allem sein Viererpack gegen völlig überforderte Hamburger, nachdem er zuvor in der Champions League noch suspendiert wurde und das Match verkleidet als Inspector Gadget auf der Tribüne verfolgen musste.

Seinen unerlaubten Trip nach Mailand machte er in den 90 Minuten im Volkspark wieder gut. Bei Comunio brachte nur das eine Spiel 24 Punkte. Nur Bart Goor und Robert Lewandowski erzielten in der Comunio-Historie mehr Punkte in einem Spiel. Mit nunmehr 85 Punkten liegt er in der Saisonwertung gleichauf mit Forsberg auf Platz zwei. Seine 13 Saisontore bedeuten dagegen Bundesliga-Spitze. Da kommt aktuell nicht mal Modeste (12) hinterher.

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Autor: Marc-Oliver Robbers

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