Bleibt er bei den Bayern? Javi Martinez wird umworben

Foto: ©imago/Team 2

Nach dem Trainerwechsel könnte sich auch die Mannschaft der Bayern entscheidend verändern. Neben drei Münchnern stehen ein potenzieller Neu-Dortmunder sowie Schalkes Ex-Kapitän im Fokus der Transfergerüchte.

James Rodriguez (Bayern München, Mittelfeld)
Nach den Gerüchten um Ante Rebic geht es in München in Sachen potenzielle Transfers weiter rund. Mittelfeld-Star James Rodriguez soll an einer Rückkehr zu Real Madrid interessiert sein. Nach dem Abschied von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin könnte er unter Neu-Trainer Julen Lopetegui eine zentralere Rolle als zuvor einnehmen. Als weiteres Argument gilt das Karriereende des spanischsprechenden Jupp Heynckes.

Beim einem möglichen Wechsel des Torschützenkönigs der WM 2104 hat Bayern München allerdings ein Wörtchen mitzureden. Zum einen endet das Leihgeschäft erst 2019, zum anderen könnte Bayern den 27-Jährigen wohl für eine festgeschriebene Summe von 42 Millionen Euro fest verpflichten. Comunio-Manager sollten dennoch die Gerüchte rund um den absoluten Marktwertgewinner der Woche im Auge behalten.

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Neben zwei Dortmunder Mittelfeldspielern mit guter Perspektive könnte auch ein Wolfsburger Sommertransfer in der neuen Saison durchstarten. In Hoffenheim bietet ein Abwehrspieler ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Javi Martinez (Bayern München, Mittelfeld)
Neben James Rodriguez ist weiterer Mittelfeldspieler aus München umworben. Der SSC Neapel und Ex-Coach Carlo Ancelotti sollen Interesse an Javi Martinez bekundet haben. Verabschiedet sich der Defensivallrounder nach 104 Punkten in der letzten Saison nun aus der Bundesliga. Es ist schwer zu glauben – zumindest wenn „nur“ der SSC Neapel anklopft. Immerhin sollen auch Manchester United und Manchester City bereits ihre Fühler ausgestreckt haben – ebenfalls vergeblich. Bayern steht zudem kaum unter Druck, den nicht für die WM nominierten Spanier abzugeben.

Juan Bernat (Bayern München, Abwehr)
Bei Juan Bernat wären die Bosse des Rekordmeisters wohl am ehesten gesprächsbereit. Die Entwicklung des Linksverteidigers stagnierte zuletzt, der 25-Jährige sehnt sich nach mehr Spielanteilen. Er könnte sowohl Cristiano Ronaldo nach Turin folgen, als auch bei Atletico Madrid anheuern. Für Comunio-Manager weitaus interessanter wäre jedoch ein bundesligainterner Wechsel. Schließt sich der Spanier etwa den ebenfalls genannten Schalke 04 oder VfL Wolfsburg an, ist ein satter Marktwertgewinn vorprogrammiert. Auch Comunio-Punkte würden durch einen Wechsel zur Konkurrenz wahrscheinlicher. Ausgang offen.

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Franco di Santo (Schalke 04, Sturm)
Bei einem 2019 auslaufenden Vertrag kommen zwangsläufig Wechselgerüchte auf. Glaubt man seinem Berater, wird Franco di Santo aber auch in der kommenden Saison für Schalke 04 auf Torejagd gehen. Der relativ erfolglose Mittelstürmer scheint mit Blick auf die Champions League und sein fürstliches Gehalt kaum an einer neuen Herausforderung interessiert zu sein.

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Wer sich bei der WM in den Fokus spielt, fährt meist auch bei Comunio Gewinne ein. Neben James und Co. sind aber auch zwei interessante Akteure dabei, die ausgeruht in die neue Bundesligasaison starten können.

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Benedikt Höwedes (Schalke 04, Abwehr)
Ein Wiedersehen könnte es für di Santo mit Benedikt Höwedes geben. Der ehemalige Kapitän, der bei Juventus Turin auch aufgrund von Verletzung nicht so richtig glücklich wurde, soll laut „Bild“ einen Verbleib nicht ausschließen. Und das, obwohl ihn Trainer Domenico Tedesco zu Beginn seiner Amtszeit nicht wirklich gebrauchen konnte. Sollte der Weltmeister von 2018 in Gelsenkirchen bleiben, dann wohl nur aus Mangel an Alternativen. Hier dürfte sich bis zum Ende der Transferperiode eher noch etwas tun.

Rafael Leao (Sporting Lissabon, Sturm)
Verfolgte man die Gerüchteküche unter der Woche, so konnte man fast schon von einem fixen Wechsel Rafael Leaos nach Dortmund ausgehen. Der junge Stürmer sollte bereits einen Vertrag für fünf Jahre unterschrieben haben. Nun wurde die Meldung von Seiten des BVB energisch dementiert. In der schwarz-gelben Stadt gesichtet wurde der 19-Jährige aber dennoch. Ganz vom Tisch ist die Verpflichtung des Stürmers, der sich nach einem handfesten Disput mit den eigenen Fans wie einige seiner Kollegen nach einem neuen Arbeitgeber umschaut, deshalb noch nicht.

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