Bunter könnte die Comunio-Elf des 29. Spieltags kaum gemischt sein! Einzig Bayer 04 Leverkusen, Darmstadt 98 und Borussia Dortmund sind doppelt vertreten. Von den elf teuersten Spielern fehlt jede Spur…

Tor:

Bernd Leno (Bayer 04 Leverkusen): 10 Punkte

Derbyheld! So oft wir Bernd Leno in den vergangenen Wochen scholten, so stark präsentierte sich Leverkusens Nummer eins beim Spiel in Köln. Exzellentes Stellungsspiel, zahlreiche starke Reaktionen und souveräne Ausstrahlung führten dazu, dass Leno die weiße Weste behielt. Note 1,5!

Abwehr:

David Alaba (FC Bayern München): 11 Punkte

Mit seinem ersten Saisontor knackte David Alaba die 100-Punkte-Marke bei Comunio – im dritten Jahr in Folge. Der Linksverteidiger wurde in Stuttgart offensiver aufgeboten, vernachlässigte seine Arbeit gegen den Ball jedoch kein bisschen. Der kurze Ausflug ins linke Mittelfeld hat sich gelohnt.

Aytac Sulu (SV Darmstadt 98): 11 Punkte

Zum siebten Mal in dieser Saison netzte Aytac Sulu ein. Darmstadts Kapitän ist nun Comunios bester Verteidiger der laufenden Saison! Einmal mehr war der Innenverteidiger nach einem Standard per Kopf zur Stelle, um seine Mannschaft in Hamburg in Führung zu bringen. Bis zum 1:2 agierte er defensiv fehlerlos.

Matthias Ginter (Borussia Dortmund): 11 Punkte

Nach über einem Monat wurde Matthias Ginter wieder auf der rechten Seite aufgeboten. Thomas Tuchels Schachzug erwies sich als zielführend: Immer wieder schaltete sich Ginter ins Offensivspiel ein, effektiv wurde dies bei seinem Kopfballtreffer zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung.

Mittelfeld:

Daniel Didavi (VfB Stuttgart): 10 Punkte

Wenn ein Stuttgarter gegen die Bayern treffen kann, dann ist es Daniel Didavi. Der Spielmacher auf Abschiedstournee hätte Manuel Neuer schon in der ersten Halbzeit nahezu überlistet, später ließ er immerhin kurz noch einmal Spannung entstehen. Gefährlichster Mann auf Seiten des VfB.

Shinji Kagawa (Borussia Dortmund): 10 Punkte

Drittes Tor im vierten Spiel – und was für ein sehenswertes! Mit einem kunstvollen Lupfer ließ Shinji Kagawa im Revierderby den Torknoten platzen. Nachdem der Japaner in Halbzeit eins noch abgetaucht war, wurde er nach dem Pausenpfiff zum Dreh- und Angelpunkt des BVB. Zweistellige Comunio-Punktzahl – erstmals in der Rückrunde.

Nadiem Amiri (1899 Hoffenheim): 10 Punkte

Die Einwechslung des Spielgestalters brachte im ausgeglichenen Abstiegsduell zwischen Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim die Entscheidung zugunsten der Gäste. In seiner ersten Aktion eroberte Nadiem Amiri gegen Marc Stendera den Ball und vollendete sein Dribbling eiskalt. Ein unfassbar wichtiger Treffer für die TSG.

Florian Grillitsch (SV Werder Bremen): 10 Punkte

Unter der Mauer hindurch platzierte Florian Grillitsch das verdiente Bremer 1:0 gegen den FC Augsburg, trotz der Niederlage gehörte der Österreicher zu den besten auf dem Feld. Aus der Tiefe heraus kurbelte er das Bremer Spiel mit guten Bällen an, aus der spielerischen Überlegenheit machte seine Mannschaft letztlich zu wenig.

Jerome Gondorf (SV Darmstadt 98): 10 Punkte

Bestes Saisonspiel von Jerome Gondorf! Der Sechser erfüllte seine Arbeit zufriedenstellend und schaltete sich mehrfach nach vorne ein, woraus sein erstes Bundesliga-Tor entstand. Einen zweiten Treffer hatte Gondorf später noch auf dem Fuß, dieser wäre aber wohl zu viel des Guten gewesen.

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Jürgen Klopps Rückkehr nach Dortmund? Zweitrangig! In Wolfsburg wurde mal eben Real Madrid zerlegt. Und sonst so? Das war die Comunio-Woche!

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Sturm:

Jairo Samperio (1. FSV Mainz 05): 11 Punkte

Letzte Woche trafen Christian Clemens und Pablo de Blasis doppelt, nach seiner Gelbsperre holte Konkurrent Jairo mit einem Treffer auf. Der Flügelspieler sorgte als Joker in Wolfsburg für den 1:1-Endstand, indem er einen Diagonalball von Stefan Bell perfekt mitnahm und stark vollendete. Perfektes Händchen von FSV-Trainer Schmidt.

Julian Brandt (Bayer 04 Leverkusen): 9 Punkte

Hat das Warten auf den Durchbruch ein Ende? Drittes Tor in Folge! In den letzten fünf Spielen war Julian Brandt an sechs Treffern beteiligt. Der Leverkusener Youngster beteiligte sich zudem an mehreren gefährlichen Offensivaktonen. Die schwierigen Wochen sind vorbei, Brandt kommt immer besser in Schuss.

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