Trotz Abstiegs in der Elf der Saison: Daniel Didavi

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Die Comunio-Saison 2015/16 ist vorbei – Zeit, die besten Spieler zu krönen! Drei Bayern und vier Dortmunder sind dabei, zudem einige Vereinswechsler, ein Aufsteiger und ein Absteiger, der der Bundesliga erhalten bleiben wird.

Tor:

Loris Karius (1. FSV Mainz 05): 136 Punkte

Fünf Nominierungen in die Elf des Tages! Loris Karius ist in die Elite der Bundesliga-Keeper aufgestiegen – und wird vom FC Liverpool heiß umworben. Die Mainzer Nummer eins zeichnet sich vor allem durch ein nahezu fehlerloses Spiel aus, fuhr in der gesamten Saison kein einziges Mal Minuspunkte ein. Souverän mit Neigung zur Extraklasse.

Abwehr:

Joel Matip (FC Schalke 04): 149 Punkte

Für Joel Matip war es eine absolut außergewöhnliche Saison. Erst durch die Verletzungen von Nastasic und Höwedes wurde er zum Schalker Abwehrchef, vom ersten Spiel an überzeugte er mit herausragendem Stellungsspiel. In allen Kategorien hat sich Matip verbessert, völlig verdient beendet er die Spielzeit als bester Abwehrspieler. Und nun ab nach Liverpool.

Mats Hummels (Borussia Dortmund): 146 Punkte

Auch Mats Hummels‘ Wechsel steht fest – zum FC Bayern. Dortmunds Kapitän spielte seine beste Saison seit den Meisterjahren, was ein Grund dafür ist, dass der BVB wieder etwas näher an den FCB rückte. In 15 seiner letzten 16 Saisoneinsätze erhielt Hummels mindestens 4 Comunio-Punkte. Konstanz auf höchstem Niveau, die man bei der Borussia vermissen wird.

Aytac Sulu (SV Darmstadt 98): 143 Punkte

Eine der Überraschungen der Saison kommt aus Darmstadt. Im letzten Jahr sammelte Aytac Sulu noch 156 Comduo-Punkte, eine Klasse höher sind es nur 13 weniger. Siebenmal netzte der Innenverteidiger im gegnerischen Tor ein, was den Lilien immer wieder wichtige Punkte bescherte – ebenso wie die Abwehrschlachten, in denen Sulu vorbildlich voranging.

Mittelfeld:

Henrikh Mkhitaryan (Borussia Dortmund): 234 Punkte

In den letzten neun Monaten ist Henrikh Mkhitaryan zur Weltklasse aufgestiegen. Unter Thomas Tuchel zeigt der Armenier seine hervorragenden Anlagen, seine Dynamik, Schnelligkeit und Technik, in aller Regelmäßigkeit. 31 Torbeteiligungen in 31 Spielen! Mkhitaryan wurde ganze zwölfmal für eine Elf des Spieltags nominiert, deutlich öfter als jeder andere.

Daniel Didavi (VfB Stuttgart): 151 Punkte

Endlich eine Saison ohne schwere Verletzung. Dass ein gesunder Daniel Didavi zu den Top-Spielern der Liga gehört, zeigte Stuttgarts Spielmacher über die gesamte Saison hinweg. 13 Tore, teilweise ansatzlos gefährliche Torschüsse – ein phänomenaler Spieler, der dem VfL Wolfsburg guttun wird. Gegen seinen neuen Arbeitgeber netzte Didavi übrigens in zwei Spielen dreimal.

Shinji Kagawa (Borussia Dortmund): 146 Punkte

Die Saison des Pressingmonsters lässt sich in vier Abschnitte gliedern: weltklasse, durchwachsen, abgetaucht, weltklasse. 50 Punkte in den ersten fünf Spielen, 46 zwischen Spieltag 28 und 32. Shinji Kagawa ist auf allerbestem Weg, wieder die Form von 2011/12 zu erreichen, und wird auch im Pokalfinale eine wichtige Rolle spielen.

Arturo Vidal (FC Bayern München): 140 Punkte

Nicht nur in der Champions League lief Arturo Vidal zu Höchstform auf. Auch auf nationaler Ebene überzeugte der Chilene in den meisten seiner 30 Spiele, schoss am 30. und 31. Spieltag wichtige Tore auf dem Weg zur Meisterschaft. Vidal ist mit seinen 140 Punkten der einzige Neuzugang, der es in die Comunio-Elf der Saison 2015/16 schaffte.

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Sturm:

Robert Lewandowski (FC Bayern München): 246 Punkte

Gemeinsam mit Henrikh Mkhitaryan ist Robert Lewandowski die herausragende Figur dieser Saison. Unvergessen bleibt vor allem sein Fünferpack binnen neun Minuten gegen den VfL Wolfsburg am 6. Spieltag, als er nur von der Bank kam. Insgesamt 30 Tore! Zuvor hatte noch kein ausländischer Stürmer diese Marke in der Bundesliga erreicht.

Thomas Müller (FC Bayern München): 204 Punkte

Comunios drittbester Spieler der Saison knackte zum siebten Mal in Folge die 100-Punkte-Marke – und erstmals die 200. Thomas Müller, Bayerns Phänomen und Publikumsliebling, erzielte 20 Tore, punktete in acht Spielen zweistellig und geht abermals in bester Verfassung zu einem großen Turnier der Nationalmannschaft. Immer weiter so.

Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund): 189 Punkte

Der Spieler der Hinrunde baute nach der Winterpause deutlich ab. Nur 47 Punkte! Umso bemerkenswerter ist Pierre-Emerick Aubameyangs Leistung in der ersten Halbserie, in der er bei 18 Toren 142 Zähler sammelte. In den ersten acht Partien erzielte Dortmunds pfeilschneller Angreifer immer mindestens ein Tor, am 10. Spieltag gegen Augsburg seinen einzigen Hattrick dieser Bundesliga-Saison.

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