Foto: ©imago/Eibner

Vor knapp acht Jahren war der SV Werder Bremen damals auch beim SC Freiburg zu Gast und vermöbelte die Breisgauern aber mal so richtig. Die Jungs von der Weser, die damals noch Spieler wie Mesut Özil oder Marko Marin in der Startelf hatten, schossen die Elf von Robin Dutt mit 6:0 aus dem Stadion.

Das grün-weiße Dress trugen in der Saison 2009/10 damals noch Spieler wie Mesut Özil, Naldo, Per Mertesacker oder Hugo Almeida. Am 13. Spieltag fehlte Coach Thomas Schaaf, der seine Elf natürlich mit der Werder-Raute ins Spiel schickte, damals nur Tim Borowski.

Bei den Gastgebern saß damals noch Robin Dutt auf der Trainerbank, der auf Daniel Caligiuri oder Julian Schuster setzen konnte. Nach 13 Spielen hatte der Sport-Club allerdings ebenso viele Zähler wie Partien auf dem Konto, während die Bremer mit 23 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz lagen.

Diese Spieler werden jede Saison besser

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Der Inbegriff einer Entwicklung: Levin Ötzunali, inzwischen bei Mainz hat sich in jeder seiner vier Comunio-Saisons gesteigert (0/30/50/aktuell 62 Punkte).

Diese unterschiedliche Saison-Performance machte sich auch sofort im Spiel bemerkbar, denn Werder trat ungeheuer selbstbewusst auf, auch wenn die Freiburger anfangs noch mithalten konnten.

Erst in der 33. Minute konnte Hugo Almeida nach Vorarbeit von Özil SC-Keeper Simon Pouplin überwinden. Mit viel Variabilität und Spielwitz zeigten die Werderaner den Gastgebern von da an aber die Grenzen auf.

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Innerhalb von nicht einmal 20 Minuten stellten die Bremer den Spielstand nach der Pause auf 5:0. Marin (55.), abermals Almeida (57.), Özil (67.) und Naldo (73.) sorgten für eine mehr als deutliche Führung. Markus Rosenberg war es vorbehalten, in der 82. Minute den 6:0-Schlusspunkt zu setzen.

Mann des Spiels war ein damals noch sehr junger Özil, der mit einem Treffer und vier Assists glänzen konnten – das macht die Note 1 und 16 Comunio-Punkte. In seiner letzten Bundesligasaison gab es für Özil damals am Ende fette 162 Zähler. Almeida, Marin und Naldo punkteten in dieser Partie ebenfalls zweistellig, während bei der Dutt-Elf lediglich Pouplin nicht im Minusbereich unterwegs war. Katastrophale -44 Zähler hagelte es für die Breisgauer, während die Schaaf-Truppe fast dreistellig punkten konnte (92).

 

Quelle: Comstats

Quelle: Comstats

Am Ende der Saison belegten die Bremer den 3. Platz und qualifizierten sich letztmals für die Champions-League. Der SC Freiburg rettet sich vor dem Abstieg und kam am Ende auf Rang 14.

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Autor: Florian Schimak

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