Kann man nicht mit ansehen: Freiburg und die Horrorserie.

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Kürzlich lobten wir den SC Freiburg noch, der das auch sofort bestätigte. Gestern dagegen fand eine Horrorserie ihre Fortsetzung. Wir verraten, welche. Außerdem: Ein Bayer auf Rekordkurs!

Esist wie verhext im Breisgau: Letzte Woche fertigte man noch den teuren Kader von RB Leipzig mit 3:0 ab und nur sieben Tage später verliert man sang- und klanglos in Düsseldorf. Und das kam alles andere als überraschend und wer jetzt genau mitliest, kann sich am 17. Spieltag viel Kummer ersparen, wenn er Freiburger im Kader hat. Das Team von Christian Streich kämpft nämlich gegen eine schlimmer Serie an – und das überaus erfolglos. Nur einen Punkt holten Frantz, Petersen und Co. in den letzten acht Partien gegen Aufsteiger. Und so gab es auch nach 64 Punkten im Leipzig-Spiel nur magere 24 Zählerchen. Das Problem: Nächstes Wochenende geht es zum 1.FC Nürnberg, dem zweiten Aufsteiger der Saison. 

Volland macht seine Serie kaputt

Achtmal traf Leverkusens Kevin Volland in den letzten zwölf Begegnungen gegen Eintracht Frankfurt. Damit sind die Hessen der Lieblingsgegner des Angreifers. Oder seit heute eher: Waren? Nachdem Volland beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Vereine am 30. Spieltag der Vorsaison beim 4:1 der Werkself dreimal einnetzte und sich dafür 17 Punkte verdiente, blieb der 26-Jährige gestern zum wiederholten Male blass und kam in der dritten Partie hintereinander nur zu zwei Zählerchen.

Die Top-Elf des 15. Spieltags: Tag der Doppelpacker!

Gleich vier Spieler erzielten am 15. Spieltag einen Doppelpack - und stehen damit natürlich in der Top-Elf des Tages. Außerdem dabei: Ein Debütant, ein Altmeister und vier Bayern.

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… und Nagelsmann eine andere

Was für ein Ärger für Andrej Kramaric: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so sauer bin nach so einer großartigen Serie mit neun Toren hintereinander.“ Was war passiert? Der Kroate hatte vor der Partie gegen Borussia Mönchengladbach wettbewerbsübergreifend – in Pokal, Champions League und in der Bundesliga – in neun Pflichtspielen hintereinander getroffen. „Das haben bisher nur Messi geschafft, der neun gemacht hat, und Ronaldo mit zehn.“ Und was macht Julian Nagelsmann? Der TSG-Coach nahm seinen Stürmer in der 63. Minute vom Platz – und nahm Kramaric so die Gelegenheit, seine Serie weiter zu führen. „Ich hätte auch mit einem gebrochenen Bein in den letzten 30 Minuten auf ein Tor gewartet. So was erlebt man ja nur einmal im Leben.“ Und so ging auch die Serie der erfreulichen Punktezahlen sang- und klanglos vorüber. 32 Zähler sammelte der 27-Jährige auch dank seiner fünf Tore in den letzten vier Spielen, diesmal gab es nur zwei.

Die Bayern sind wieder die Bayern

Armes Hannover 96: Mit 4:0 überfuhr der FC Bayern die Niedersachsen, die sich noch bei ihrem Torwart Michael Esser und inkonsequenten Münchenern bedanken können, dass das Ergebnis nicht noch deutlich unangenehmer ausfiel. Die Bayern kommen derweil wieder in Fahrt und liefern mit 91 Punkten wieder vertraute Comuniowerte ab. Allen voran die Abwehr, die dank der beiden Torschützen Kimmich und Alaba alleine 38 Zähler zum Gesamtergebnis beisteuerte. Damit kommt der Rekordmeister gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten auf Touren und liefert das stärkste Teamergebnis dieser nicht nur aus Comuniosicht „schwierigen“ Vorrunde ab. Das Aufatmen der Manager mit Bayern-Faible ist quer durch alle Communities zu hören!

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Autor: Till Erdenberger

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