Foto: imago images / Laci Perenyi
Leverkusens Alario profitiert von der offensiven Ausrichtung seines Teams und gewinnt bei Comunio deutlich. Zwei alte Hasen aus Dortmund und München möchten die Saison positiv abschließen. An der Spitze finden sich vergleichweise günstige Comunio-Akteure.

Lukasz Piszczek, Borussia Dortmund, 4.390.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 55,7 %
Sein Comeback im Spiel gegen Bayern München geriet zum Desaster. Zum einen, weil Borussia Dortmund in Sachen Meisterschaft einen herben Rückschlag hinnehmen musste. Zum anderen, weil Lukasz Piszczek anschließend erneut verletzt passen musste. Es drohte sogar das Saisonaus.

Nun meldete sich der Pole allerdings zurück und könnte an den letzten beiden Spieltagen sogar noch einmal zum Einsatz kommen. Beim 2:2 in Bremen saß Piszczek bereits als Back-up auf der Bank. Nun muss Trainer Lucien Favre überlegen, ob er um Kampf um den immer noch möglichen Titel ohne Spielpraxis auf den etablierten Rechtsverteidiger setzen möchte. Der Vorteil wäre, dass Manuel Akanji als Abwehrchef wieder in der Zentrale auflaufen könnte.

Tendenz: Favre setzt nach dem Rückschlag in München nicht von Beginn an auf Piszczek. Fällt aus der Viererkette ein weiterer Baustein weg, steht der 33-Jährige bereit. Bei Comunio legte er in den vergangenen sieben Tagen um etwas mehr als anderthalb Millionen zu.

Lucas Alario, Bayer Leverkusen, 7.200.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 61,4 %
Von Lucas Alario hatte man sich nach dessen Verpflichtung im Sommer 2017 deutlich mehr versprochen. Zumal die Ablösesumme mit 24 Millionen Euro recht hoch angesiedelt war. Nach fast zwei Jahren wurde zuletzt mal wieder über einen Abschied des 26-Jährigen diskutiert. Unter anderem war Atletico Madrid als Abnehmer im Gespräch. Nun könnte sich das Blatt unter „Offensiv-Trainer“ Peter Bosz wenden.

Alario rutschte zuletzt zwar vor allem durch die Verletzungen von Leon Bailey und Karim Bellarabi in die erste Elf, konnte dabei aber durchaus mit Zählbarem glänzen. 13 und 16 Punkte am 30. und 32. Spieltag (insgesamt 3 Tore) machten den Argentinier bei Comunio wieder zum gefragten Mann. Alario dürfte nun versuchen, sich in den abschließenden Partien in eine gute Position zu bringen. Gelingt ihm dies, dürfte er damit auch für weitere gute Comunio-Noten sorgen. 61,4 Prozent bedeuten die höchste absolute Steigerung der Woche (2,74 Mio.).

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Im April zeigte sich erneut, dass auch günstigere Comunio-Akteure im Endspurt den Unterschied machen können. Willkommener Nebeneffekt des Punktehochs: Satte Marktwertsteigerungen bei Richter, Pereira und Co.!

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Arjen Robben, Bayern München, 5.500.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 70,3 %
Ein langjähriger Punktegarant könnte auf den letzten Metern noch einmal zum Faktor werden – und zwar sowohl für Bayern München als auch bei Comunio. Der seit jeher mit Verletzungen kämpfende Außenbahnsprinter kehrte kürzlich nach fünf Monaten auf den Platz zurück und absolvierte gegen Hannover 96 rund fünf Minuten.

In Leipzig fungiert der Niederländer nun als vielversprechender Joker. Bei Comunio ist Robben, der in der Vorwoche die Spitze der Marktwert-Charts schmückte, für diese Rolle dann nach seiner 70,3-prozentigen Steigerung aber doch recht teuer. Andere Comunio-Akteure im gleichen Preissegment versprechen ein besseres Preis-Punkte-Verhältnis.

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Kenan Karaman, Fortuna Düsseldorf, 1.580.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 102,6 %
Kommen wir zu den Schnäppchen unter den relativen Marktwertgewinnern. Kenan Karaman heimste am 31. Spieltag 13 Punkte ein und avancierte beim 4:1 gegen Werder Bremen mit seinem Solo zum 2:0 sowie einer Vorlage zu einem der Matchwinner von Fortuna Düsseldorf.

Nun geht für Karaman und sein Team zum BVB, dem man in der Hinrunde die erste Niederlage der Saison (2:1) zufügte. Im Gegensatz zum Duell am 16. Spieltag könnte der häufig unter seinen Möglichkeiten spielende 25-Jährige hier erneut zum Einsatz kommen. Bei nun aufgerufenen 1,58 Millionen hält sich das Risiko einer Verpflichtung gering. Allzu viel Ertrag sollte man bei Comunio jedoch auch nicht erwarten.

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Marcel Tisserand, VfL Wolfsburg, 1.730.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 130,7 %
Nach seinem verletzungsbedingten Ausfall gab Marcel Tisserand erst am 29. Spiletag sein Debüt in 2019. Seitdem allerdings stand der Nationalspieler der DR Kongo viermal in Folge in der Startelf. Gekrönt wurde die aufzeigende Formkurve zuletzt durch einen eigenen Treffer und 15 Punkte beim 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg.

Nun hat Trainer Bruno Labbadia in der Innenverteidgung die Wahl zwischen Robin Knoche, dem nach Innenbanddehnung wohl zurückkehrenden John-Anthony Brooks und seinem 26-jährigen Vertreter. Weitere Option: Ein Einsatz auf der Linksverteidigerposition für die Jerome Roussillon mit muskulären Problemen noch fraglich ist. So oder so firmiert Tisserand mit einem Plus von 130,7 Prozent als größter relativer Marktwertgewinner der Woche.

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