Gut aufgelegt: Max Kruse und Mitchell Weiser von Werder und Hertha

Foto: ©imago/Matthias Koch

Ein Berliner katapulierte mit seiner besten Saisonleistung unter die Tops. In Stuttgart hat ein junger Mittelfeldspieler gute Karten. Zwei Bremer erinnerten zuletzt an die Hochphasen der vergangenen Saison.

Max Kruse, Werder Bremen, 7.170.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 36,3 %
Das 4:0 gegen Hannover 96 dürfte befreiend gewirkt haben. Während die zu Saisonbeginn überraschend starken Niedersachsen nun wieder im Mittelfeld der Tabelle zu finden sind, rangiert Werder Bremen trotz nur acht Punkten auf Rang 16, zwei Punkte hinter dem Hamburger SV. Entscheidenden Anteil am fulminanten Comeback des Nordklubs hatte der genesene Max Kruse. Mit seinem Hattrick in der zweiten Hälfte stellte er die Weichen endgültig auf Sieg. Bei Comunio resultierten satte 21 Punkte und ein Marktwert-Plus von 36,3 Prozent im Wochenvergleich. Da sich der Mindestpreis des Stürmers schon seit dessen Rückkehr auf den Trainingsplatz steigerte, werden allerdings bereits mehr als 7 Millionen für Kruse verlangt.

Mitchell Weiser, Hertha BSC, 3.200.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 37,9 %
Mitchell Weiser agierte in dieser Spielzeit bislang äußerst durchwachsen. Am 12. Spieltag zeigte der ehemalige Münchner gegen Borussia Mönchengladbach allerdings, warum sich sein 12-Monatsmaximum auf fast 6 Millionen belief. Kann Weiser seine Schnelligkeit ausspielen, kommt meistens etwas Ansprechendes dabei heraus. Trotz 2:4-Heimniederlage heimste der 23-Jährige am Samstagabend 10 Punkte ein und machte sich damit auch für Comunio wieder interessant. In den letzten sieben Tagen kamen bei ihm 880.000 oder 37,9 Prozent hinzu. Die nächste Chance, weiter an der Formkurve zu arbeiten, ergibt sich am Sonntag bei Weisers Heimatklub Köln.

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Berkay Özcan, VfB Stuttgart, 2.480.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 38,5 %
Seine hervorragende Leistung beim 3:0 gegen den SC Freiburg (10 Punkte) sorgte dafür, dass Berkay Özcan auch am 11. und 12. Spieltag in der Startelf zu finden war. Übermäßig punkten konnte er dabei zwar nicht, 2 und 4 Zähler reichten aber, um den guten Eindruck vom 10. Spieltag zumindest nicht zu zerstören. Zumal es sich beim letzten Gegner um Borussia Dortmund handelte. Die Comunio-Manager buhlen deshalb weiter fleißig um die Dienste des 19-jährigen Stuttgarters. Durch den Ausfall von Chadrac Akolo ist Özcan zudem wohl gesetzt. Ihm kann nun eigentlich nur die Auswärtsschwäche seines Teams in die Quere kommen. Der VfB Stuttgart reist für die kommenden beiden Partien nach Hannover und Bremen.

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Robin Knoche, VfL Wolfsburg, 2.480.000, Abwehr, Steigerung gegenüber Vorwoche: 41,7 %
Robin Knoche, wie Özcan eines unserer Sonntags-Schnäppchen, hatte beim VfL Wolfsburg nach der Rückkehr von John Anthony Brooks und Jeffrey Bruma eigentlich kaum einer auf der Rechnung. Bei seinen ersten zwei Einsätzen seit dem 5. Spieltag kamen gegen Hertha BSC und den SC Freiburg aber bei 180 Minuten Einsatzzeit trotzdem 10 Punkte zusammen. Letzteres lag allerdings auch daran, dass der angeschlagene Felix Uduokhai von Trainer Martin Schmidt nicht berücksichtigt wurde. Kehrt er in Augsburg zurück, dürfte Knoches Weg auf die Bank führen. Möglicherweise befindet er sich nach einem Gewinn von 41,7 Prozent sogar bereits auf dem Marktwert-Zenit.

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Gut und günstig: Mergim Mavraj vom Hamburger SV

Stürmer gewinnen Spieltage, Abwehrspieler gewinnen Meisterschaften. Wer noch auf der Suche nach Verteidigern mit gutem Preis-Punkte-Verhältnis ist, hat seit dem 12. Spieltag ein paar Optionen mehr.

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Fin Bartels, Werder Bremen, 2.100.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 51,1 %
Neben Max Kruse wusste beim 4:0 gegen Hannover auch Fin Bartels zu gefallen. Der 30-Jährige trumpfte als kongenialer Partner des Nationalstürmers auf, war an drei Treffern beteiligt (1 Tor) und kassierte 13 Punkte. Eine sehnlichst erwartete Ausbeute, die seinen Punktestand nach einigen Minuspunkten in den positiven Bereich hievte. Dass Bartels die höchste prozentuale Steigerung der Woche vorzuweisen hat, liegt darum auch vornehmlich am geringen Ausgangsniveau des zuvor mit -7 Punkten gelisteten Stürmers. Bei ihm kamen 51,1 Prozent oder 710.000 hinzu.

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