Foto: © imago images / Bernd König
Bayerns Coman konnte sein Marktwert-Niveau genau wie ein hochkarätiger Frankfurter Stürmer nicht halten. Zwei Durchstarter dieser Saison aus Mainz und Augsburg sind ebenfalls unter den Flops vertreten.

Aaron Martin, Mainz 05, 4.650.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 16,8 %
Vor der Saison von Espanyol Barcelona zu Mainz 05 gewechselt, entpuppte sich Aaron Martin sofort als Verstärkung. Immer wieder machte der Linksverteidiger mit überdurchschnittlichen Leistungen auf sich aufmerksam. Diese ließen seinen Marktwert bei Comunio Ende April zu einen 12-Monatsmaximum von 6,11 Millionen ansteigen.

Zweimal 2 Punkte zuletzt sorgten dann für einen kleinen Rückschlag. Vor dem Saisonabschluss bringt der Spanier nur noch 4,65 Millionen auf die Preisanzeige. Gegen offensivestarke Hoffenheimer scheinen einige Comunio-Manager Aaron Martin keine großen Sprünge zuzutrauen. Die Folge: Ein Marktwertverlust von 16,8 Prozent.

Kingsley Coman, Bayern München, 12.290.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 16,9 %
In der ersten Jahreshälfte 2019 lief es für Kingley Coman deutlich besser, als in der Hinrunde. Der Mindestpreis des Franzosen kletterte deshalb zwischenzeitlich auf 16,2 Millionen. Sein Problem: Trifft er nicht, kommen selten größere Punktzahlen zusammen. So geschehen auch beim 0:0 gegen RB Leipzig.

Nun steht das für die Meisterschaft miteintscheidende Spiel gegen Eintracht Frankfurt auf dem Programm. Auch wenn mit Arjen Robben und Franck Ribery die wiedergenesene alte Garde des FC Bayern München noch einmal zur Verfügung steht, dürfte der 22-Jährige wieder in der Startelf stehen. In der kommenden Saison soll er noch mehr Verantwortung übernehmen, weshalb Comunio-Manager darüber nachdenken können, Coman im entsprechenden Modus mit in die neue Spielzeit zu nehmen.

Comunio-Marktwertanalyse: Auf zum Endspurt - und Vorsicht ab Samstag!

Die letzte Woche der Bundesliga-Saison 2018/19 steht an - traditionell eine sehr starke Woche, was die Marktwerte betrifft. Danach geht es aber schnell und deutlich bergab. Was ist zu beachten? Die Marktwertanalyse!

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Luka Jovic, Eintracht Frankfurt, 9.360.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 17,3 %
Geht den Eurofightern von Eintracht Frankfurt jetzt die Puste aus? Nach dem 1:6 in Leverkusen und dem emotional aufreibenden Ausscheiden aus der Europa League gegen den FC Chelsea folgte am Sonntag ein 0:2 gegen Mainz 05. Auch Luka Jovic scheint der Saison nun endgültig Tribut zollen zu müssen. In den letzten fünf Partien konnte er sich nicht in die Torschützenliste eintragen.

In München kann Jovic nun für Spannung im Kampf an der Spitze sorgen und mit seiner SGE zudem noch die Champions League erreichen. Wenn das nicht Motivation genug ist, noch ein letztes Mal alles rauszuhauen. Die verschlechterte Bilanz des 21-Jährigen, der von den Bayern und Real Madrid umworben werden soll, sorgte dennoch für einen Marktwertverfall von 17,3 Prozent.

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Davie Selke, Hertha BSC, 2.610.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 25,6 %
Ob der Abschied Pal Dardais als Cheftrainer auch mit der Stagnation von Davie Selke zu tun hat? Zumindest dürfte man sich vom 24-Jährigen in seiner zweiten Saison in Berlin deutlich mehr erhofft haben. Drei Treffer und 79 Comunio-Punkte stehen für das Mittelmaß, das der ehemalige Bremer aktuell verkörpert.

Nach 2 Pünktchen aus acht bewerteten Partien seit dem 26. Spieltag ist Selke auch für den 34. Spieltag keine lohnende Investition. Möglich, dass Neu-Trainer Ante Covic mehr aus Selke herauskitzeln kann. 2019/20 könnte er dann endlich zum erhofften Leistungsträger werden. Momentan ist er es nicht.

Marktwertgewinner der Woche – KW 20: Günstige Stürmer legen vor dem 34. Spieltag zu!

Vier kostengünstige Angreifer steigern sich vor dem Saisonfinale deutlich. Bei ihnen hoffen Comunio-Manager auf Tore am 34. Spieltag. Die Spitze schmückt jedoch ein Mittelfeldspieler aus Mönchengladbach.

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Marco Richter, FC Augsburg, 3.560.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 28,4 %
Seine großen Auftritte hatte Marco Richter am 29. und 30. Spieltag. 16 und 18 Zähler ließen den Marktwert des 21-Jährigen auf ein nie geahntes Niveau (Maximum: 5,29 Mio.) ansteigen. Unter dem Strich hat sich der frühere Ergänzungsspieler als Stammkraft etabliert und avancierte so zu einem der Senkrechtstarter der Saison.

Nun steht Richter mit seinem FC Augsburg in Wolfsburg eine letzte Aufgabe bevor. Da die Wölfe noch um Europa kämpfen und es für Augsburg um nichts mehr geht, setzen einige Comunio-Manager zum Abschluss nicht mehr auf Richter. 2, 2 und -2 Punkte sorgten ebenfalls dafür, dass der Stürmer Attraktivität sowie 28,4 Prozent seines Marktwerts verlor.

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