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Neben Bayerns Matchwinner macht auch ein Mönchengladbacher Rückkehrer positiv auf sich aufmerksam. Bei den Marktwertgewinnern aus Mainz und Wolfsburg sollten Comunio-Manager vorsichtig sein. Die Tops der Woche!

Ishak Belfodil, TSG Hoffenheim, 6.800.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 33,1 %
In der letzten Woche noch auf eins, mussten die Manager bei Ishak Belfodil einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Kein Tor und die Note 3,5 am 23. Spieltag sorgten dafür, dass der Mittelstürmer mit einem Gewinn von 33,1 Prozent „nur“ noch auf Platz fünf einläuft. Nach Leipzig muss die TSG Hoffenheim nun in Frankfurt antreten – nicht unbedingt eine leichtere Aufgabe für den Algerier und sein Team. Es folgen Spiele gegen Nürnberg und in Stuttgart. Gegner, bei denen mit Toren gerechnet werden darf.

Unter dem dem Strich sind 6,8 Millionen relativ viel für einen Stürmer, der längerfristige Konstanz bislang vermissen ließ. 5,12 Punkte im Durchschnitt sind dennoch ein guter Wert, der auch den aktuellen Preis rechtfertigt. Viel mehr sollten Comunio-Manager für den ehemaligen Bremer aber nicht auf den Tisch legen.

Raffael, Borussia Mönchengladbach, 3.650.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 35,7 %
Dem aktuellen Comunio-Trend folgend, legte auch Raffael ungefähr ein Drittel obendrauf. Und das, obwohl der Brasilianer seit dem 15. Spieltag auf einen Bundesliga-Auftritt wartet. Warum also die aufzeigende Marktwertkurve?

Die Antwort: Raffael, der sich zuvor bereits mit kleineren Wehwehchen herumgeschlagen hatte, musste zuletzt mit einem Schlüsselbeinbruch passen. Nun befindet sich der Brasilianer wieder im Mannschaftstraining und ist günstig zu haben. Er könnte bereits am Samstag gegen die Bayern zur Option werden, muss sich aber mit Patrick Herrmann und dem formschwachen Alassane Plea um eine Position im Sturm bzw. als erster Joker streiten. Vorerst geht man beim 33-Jährigen ob des immer noch geringen Werts aber kein Risiko.

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Yannick Gerhardt, VfL Wolfsburg, 3.450.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 35,8 %
Knapp vor Raffael schob sich Yannick Gerhardt auf den dritten Rang. Der Mittelfeldspieler war zuletzt mit für den Aufwärtstrend seiner Mannschaft verantwortlich und brachte den VfL Wolfsburg mit dem 1:0 in Mönchengladbach (3:0) auf die Siegerstraße. Bereits beim 3:0 gegen Mainz 05 hatte er 6 Punkte eingefahren.

Läuft also momentan bei Gerhardt und den Wäölfen, die nun allerdings mit Bremen und Bayern alles andere als leichte Beute vor sich haben. Beim 24-Jährigen könnte es deshalb bald wieder abwärts gehen. Zumal Gerhardt im bisherigen Saisonverlauf, abgesehen von den vergangenen beiden Partien, nur einmal mehr als 4 Zähler einheimsen konnte.

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Karim Onisiwo, Mainz 05, 2.310.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 53 %
Bei Mainz 05 gehört es quasi zur hauseigenen Philosophie, immer mal wieder Überraschungen aus dem Hut zu zaubern. Am 23. Spieltag zeigte nun Karim Onisiwo seine beste Saisonleistung und erlegte den zugegebenermaßen desolaten Gegner Schalke 04 mit zwei Treffern zum 3:0 beinahe im Alleingang. Resultat: 14 Comunio-Punkte und eine Berufung in die Elf des Tages.

Nicht vergessen werden sollte nun, dass bei 15 bewerteten Einsätzen, insgesamt achtmal 2 und einmal 0 Punkte zu Buche stehen. Zudem durfte der Stürmer nur fünfmal in der Startelf ran. Definitiv zu wenig, weshalb der 26-Jährige, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, jetzt nachlegen muss. Immerhin dürfte sich Onisiwo seinen Platz neben dem am 23. Spieltag nur als Joker eingesetzten Stammstürmer Jean-Philippe Mateta gesichert haben. Das Programm in der nahen Zukunft hat es nun allerdings in sich: Nach dem Gastspiel bei Hertha BSC folgen die Heimaufgabe gegen Borussia Mönchengladbach sowie das Gastspiel bei Bayern München.

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Javi Martinez, Bayern München, 5.610.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 88,9 %
Bereits in der Champions League beim 0:0 in Liverpool als fightender Erfolgsgarant gefeiert, nahm Javi Martinez den Schwung mit in die Bundesliga. Beim 1:0 gegen Hertha BSC, das an die effizienten Bayern vergangener Tage erinnerte, traf der Spanier (10 Punkte) mit seinem ersten Saisontor zum 1:0-Sieg.

Nun muss sich zeigen, ob es sich nur um einen Ausreißer nach oben handelt. Zuvor hatte Martinez nämlich alles andere als gute Comunio-Figur gemacht. Zumindest, wenn man von der grundsätzlichen Qualität ausgeht. Mit meist mittelmäßigen Bewertungen spielte Martinez in dieser Spielzeit kaum eine entscheidende Rolle. Nach 10 Punkten am 23. Spieltag könnte sich dies nun ändern. Dass viele Comunio-Manager daran glauben, untermauert ein wöchentlicher Marktwertgewinn von 88,9 Prozent oder absoluten 2,64 Millionen.

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