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Mit einem Schalker Derbyheld lassen sich Millionen scheffeln. Ansonsten brachten sich einige günstige Stürmer für den Endspurt in Position. Bayerns Robben könnte sowohl in der Bundesliga als auch bei Comunio noch einmal entscheidend werden.

Vedad Ibisevic, Hertha BSC, 4.040.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 40,8 %
Nach seiner Roten Karte aus dem Spiel gegen Borussia Dortmund am 26. Spieltag (2:3), musste Vedad Ibisevic drei Spiele zuschauen. Im Endspurt möchte der Bosnier nun für einen versöhnlichen Ausgang der mittelmäßigen Berliner Spielzeit sorgen. Gegen den VfB Stuttgart und beim FC Augsburg sind dabei durchaus Punkte drin.

Um bei Comunio noch einmal relevant zu werden, sollte Ibisevic seinen bislang neun Saisontoren jedoch mindestens ein weiteres folgen lassen. Motiviert dürfte der 34-Jährige in jedem Fall sein. Stand jetzt besitzt er noch keinen Vertrag für die kommende Saison. Ob er diesen als etablierte Identifikationsfigur in Berlin unterschreiben wird, dürfte auch vom noch nicht feststehenden neuen Trainer abhängen.

Daniel Caligiuri, Schalke 04, 10.530.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 43,7 %
Die Steigerung von 43,7 Prozent erscheint auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär. Beachtet man aber den Ausgangswert bei Daniel Caligiuri, wird schnell klar, dass der Schalker momentan zu Comunios beliebtesten Akteuren gehört.

3,2 Millionen kamen zuletzt hinzu, womit der sichere Elfmeterschütze seinen Mindestpreis in den zehnstelligen Bereich steigern konnte – und den absoluten Bestwert in dieser Woche einfuhr. Der Zweitplatzierte Kai Havertz kommt „nur“ auf ein Plus von 2,78 Millionen.

Läuft beim 31-Jährigen , der zuletzt 30 Punkte in drei Partien einfuhr und ausgerechnet im Derby mit einem Doppelpack per Elfmeter und Freistoß brillierte. Nimmt Schalke den Schwung aus dem Spiel bei Borussia Dortmund (4:2) mit, dürfte sich auch die Verpflichtung von Caligiuri bei Comunio auszahlen.

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Marco Richter, FC Augsburg, 4.910.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 48,3 %
Mit einem doppelten Doppelpack am 29. und 30. Spieltag erhöhte Marco Richter seine saisonale Ausbeute auf insgesamt vier Treffer. Heißt: Vorher wartete der Stürmer lange vergeblich auf einen Treffer. Klar deshalb, dass es bei dieser Ausgangssituation schnell nach oben ging.

16 und 18 Punkte sorgten bei Comunio für einen rasant gestiegenen Stellenwert des bei Bayern München und im Nachwuchs des FC Augsburg ausgebildetetn 21-Jährigen. Vor zwei Wochen war der Stürmer noch für einen sechsstelligen Betrag zu haben. Nun erscheinen knapp 5 Millionen auf der Preisanzeige. Auf Schalke und gegen Hertha BSC muss Richter diesen Wert nun mit Leistung untermauern. Vorsicht ist bei ihm aufgrund von bereits vier Gelben Karten geboten.

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Lucas Alario, Bayer Leverkusen, 4.460.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 67 %
Die Saison neigt sich vor dem 32. Spieltag dem Ende entgegen und Bayer Leverkusen muss trotz spielerischer Verbesserung unter Trainer Peter Bosz um die Champions League bangen. Drei Punkte liegt die Werkself hinter dem Viertplatzierten Eintracht Frankfurt. Nun steht das direkte Duell der Anwärter auf die Königsklasse an.

Ob Lucas Alario dabei entscheidend mitwirken wird, ist noch unklar. Zuletzt rückte der Argentinier aber in Abwesenheit der verletzten Karim Bellarabi und Leon Bailey in die erste Elf und erzielte am 30. Spieltag nach den Einwechslung für den verletzten Jamaikaner sein erstes Tor seit dem 20. Spieltag. Drei Leverkusener Siege in Folge lassen zudem auf einen erfolgreichen Saisonabschluss der gesamten Mannschaft hoffen. Trägt Alario seinen Teil dazu bei, können sich rund 4,5 Millionen im Endspurt schnell auszahlen.

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Arjen Robben, Bayern München, 3.230.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 69,1 %
Arjen Robben hätte wohl kaum jemand noch einmal an der Spitze der Charts erwartet. Nun setzte sich der Niederländer in Kalenderwoche 18 mit einem Anstieg von 69,1 Prozent an die Spitze der prozentualen Marktwertgewinner. Letzteres liegt wohl vor allem an der Kader-Rückkehr in Nürnberg (1:1), wo Trainer Niko Kovac aber selbst in der heißen Schlussphase noch nicht wieder auf den 35-Jährigen setzen wollte.

Nun muss sich zeigen, ob der Außenbahnspieler im Meisterschaftskampf noch einmal entscheidend eingreifen kann – in der Bundesliga, wie auch bei Comunio. Wie an der Börse lohnen sich die Investitionen in die „Aktie Robben“ beim Managerspiel allerdings schon jetzt. Der ehemalige Weltklassespieler, der den deutschen Rekordmeister nach Saisonende verlassen wird, steigerte sich nach seiner Genesung um 1,32 Millionen.

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