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Leverkusens Volland hatte in dieser Woche die größte Steigerung zu verzeichnen. Außerdem dabei sind ein Abräumer von Bayern München sowie Leverkusens Supertalent. Die Überraschung kommt aus Freiburg.

Im Gegensatz zum Ranking der relativen Marktwertgewinner der Woche, in dem die Spieler mit den höchsten prozentualen Steigerungen aufgeführt sind, liegen dieser Bestenliste die absoluten Marktwertgewinne zugrunde.

Kai Havertz, Bayer Leverkusen, 13.880.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.400.000
Nach rund 2 Millionen in der vergangenen Woche steigerte sich Kai Havertz erneut um 1,4 Millionen. Und dass, obwohl der Mittelfeldspieler bei Borussia Dortmund (2:3) eins seiner schwächeren Spiele ablieferte. Zuvor hatte der 19-Jährige 2019 dreimal getroffen und insgesamt 35 Punkte eingefahren. Gleichzeitig wurde hier die Abhängigkeit von eigenen Toren offensichtlich. Riskant bei einem Spieler, der inzwischen als dritteuerster Comunio-Akteur firmiert.

Comunio-Manager müssen nun entscheiden, ob sie Havertz gegen Freiburg und Hannover, zwei vermeintlich schwächeren Gegnern, weitere hohe Punktzahlen zutrauen. In jedem Fall dürfte der Marktwert-Zenit beim Linksfüßer quasi erreicht sein.

Luca Waldschmidt, SC Freiburg, 5.420.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.450.000
Luca Waldschmidt ist auf den ersten Blick die Überraschung unter den Marktwertgewinnern. Bei genauerem Hinsehen lassen sich allerdings durchaus Argumente für die neue Beliebtheit des 22-Jährigen finden. Zwei Treffer und 24 Punkte in den vergangenen drei Partien sprechen definitiv für den Freiburger.

Nun muss Waldschmidt mit seinem SC bei wiedererstarkten Leverkusenern ran. Fährt er hier erneut 4 oder mehr Zähler ein, dürfte sich sein Mindestpreis konstant halten. Hohe Gewinne sollten nach 1,45 Millionen in den letzten sieben Tagen jedoch nicht erwartet werden.

Marktwertverlierer der Woche – KW 9: Dortmund doppelt vertreten, auch Kruse und Goretzka bauen ab!

Neben zwei Dortmunder Außenbahnspielern muss auch Bremens Fixpunkt Verluste hinnehmen. Gleiches gilt für Bayerns Mann der Rückrunde. Comunio-Manager müssen nun vorsichtig sein, können aber auch profitieren.

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Ishak Belfodil, TSG Hoffenheim, 6.980.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 1.560.000
Ishak Belfodil profitierte bei Comunio ebenfalls von drei selbst erzielten Toren. Am 21. und 22. Spieltag heimste der Algerier so 29 Punkte ein. Drumherum liest sich die Ausbeute des 27-Jährigen aber eher mäßig. Langfristig muss sein Preis-Leistungs-Verhältnis deshalb in Frage gestellt werden.

Dennoch kann man den Mittelstürmer aktuell auf dem Einkaufszettel haben. Er scheint vorerst neben Joelinton gesetzt und hat mit seinem Team nach dem Gastspiel bei Eintracht Frankfurt mit dem 1. FC Nürnberg und dem VfB Stuttgart einfachere Aufgaben zu erledigen. Nach einem Plus von 1,56 Millionen steht Belfodil bei beinahe 7 Millionen.

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Javi Martinez, Bayern München, 5.640.000, Mittelfeld, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.230.000
Nach einem starken Champions-League-Auftritt in Liverpool (0:0) war Javi Martinez in dieser Woche bereits unter den relativen Marktwertgewinnern zu finden. Nun folgt also auch die Berufung unter die absoluten Tops.

Angetrieben durch seinen ersten Saisontreffer gegen Hertha BSC (1:0) erfuhr der Spanier zuletzt einen Zuwachs von 2,23 Millionen. Nun muss er den 10 Punkten vom vergangenen Wochenende weitere Taten folgen lassen. Zuvor kam Martinez nämlich nur dreimal über 2 Punkte hinaus und sammelte dabei auch nur jeweils 4 Zähler. Möglich, dass der 30-Jährige bald zur Trademine wird.

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Kevin Volland, Bayer Leverkusen, 12.300.000, Sturm, Steigerung gegenüber Vorwoche: 2.360.000
Der Aufschwung von Bayer Leverkusen unter Trainer Peter Bosz ist eng mit dem Namen Kevin Volland verknüpft. Drei Tore erzielte der Stürmer in der Rückrunde bereits. Gleichzeitig standen seit dem 19. Spieltag immer 6 oder mehr Punkte zu Buche. 45 Zähler im Jahr 2019 machen ihn zum drittbesten Comunio-Akteur nach Julian Brandt (49 Punkte) und Ondrej Duda (50).

Kein Wunder also, dass Volland mittlerweile 12,3 Millionen auf die Preisanzeige bringt. Abzuwarten bleibt, ob der Leverkusener Aufschwung nach dem Dämpfer in Dortmund weiter anhält. Ist dem so, kann der 26-jährige Offensivspieler sogar zum Faustpfand im Comunio-Endspurt werden.

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