Bisher nicht erfolgreich: Stuttgarts Neuzugang Mario Gomez

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Neben zwei neuen Mainzern kam auch Mario Gomez beim VfB Stuttgart bisher nicht so richtig in die Spur. Zwei weitere Wintertransfers könnten zu Beginn des 21. Spieltags von der Leine gelassen werden.

Anthony Ujah, Mainz 05, 3.410.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 18,8 %
In diesem Winter als schnelle Hilfe für den Mittelsturm gekommen, musste sich Anthony Ujah bisher mit zwei Einwechslungen begnügen. Zum einen scheint ihm Trainer Sandro Schwarz den Job an vorderster Front noch nicht über die volle Distanz zuzutrauen, zum anderen machte Yoshinori Muto seine Sache am 18. und 19. Spieltag gut und erzielte insgesamt drei Treffer. Der schnelle Japaner wird wohl auch gegen Bayern München als Spitze beginnen. Ujah, der in der vergangenen Woche 18,8 Prozent verlor, bleibt erneut die Jokerrolle. Auf ihn sollte bei einem aktuellen Marktwert vonn 3,41 Millionen erst wieder geboten werden, wenn mal 4 oder mehr Punkte herausspringen.

Mario Gomez, VfB Stuttgart, 4.330.000, Sturm, Verlust gegenüber Vorwoche: 20 %
Als absoluter Hoffnungsträger war Mario Gomez Anfang des Jahres zum VfB Stuttgart zurückgekehrt. Drei Spieltage und zwei Niederlagen später muss der Mittelstürmmer nun bereits mit einem neuen Trainer Vorlieb nehmen. Nach der Entlassung von Hannes Wolf dürfte aber auch der neu installierte Tayfun Korkut auf Gomez als Fixpunkt im Angriff setzen. Neuer Trainer, neues Glück? Möglicherweise. Interessant ist da die Aufgabe, die die Schwaben am kommenden Spieltag vor der Brust haben. In Wolfsburg trifft der 32-jährige Nationalstürmer auf seinen vorherigen Arbeitgeber und soll sogar offiziell verabschiedet werden. Ob er im Anschluss seinen ersten Treffer im neuen VfB-Dress erzielt? Wenn ja, könnten die verlorenen 20 Prozent der letzten sieben Tage schnell der Vergangenheit angehören.

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Manuel Akanji, Borussia Dortmund, 5.560.000, Abwehr, Verlust gegenüber Vorwoche: 21,1 %
Bisher wurde Wintertransfer Manuel Akanji von seinem Trainer noch nicht von der Leine gelassen. Nach dem blutleeren Auftritt Borussia Dortmunds gegen den SC Freiburg (2:2) könnte es nun gegen Peter Stögers ehemaligen Arbeitgeber soweit sein. Entscheidend ist dabei, ob sich der Österreicher gegenüber Ömer Toprak vom Schweizer mehr Impulse im Aufbauspiel erhofft. Dann würde der 22-Jährige an der Seite von Sokratis auflaufen und wie Dortmunds neue Sturm-Hoffnung seine Premiere feiern. Bei Comunio ist Akanji vorerst dennoch nicht zu empfehlen. Nach einem Verlust von 21,1 Prozent kostet er immer noch horrende 5,56 Millionen.

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Nigel de Jong, Mainz 05, 1.850.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 26,6 %
Zweiter bisheriger Mainzer Flop nach Anthony Ujah ist Nigel de Jong. Der als Führungsspieler verpflichtete Ex-Hamburger konnte die Erwartungen mit -2, 2 und -2 bis dato nicht erfüllen und wurde beim 0:2 gegen Bayer Leverkusen gelbvorbelastet bereits in der 61. Minute vom Feld genommen. Mit dem FC Bayern München erwarten die Rheinhessen nun einen Gegner, gegen den es nicht unbedingt Punkte regnen dürfte. Nachdem de Jongs Mindestpreis zuletzt aber um mehr als ein Viertel nach unten ging, kann der Niederländer bis zur nächsten guten Leistung durchaus auf die Beobachtungsliste gesetzt werden.

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Vincent Koziello, 1. FC Köln, 3.150.000, Mittelfeld, Verlust gegenüber Vorwoche: 27,9 %
Wie Manuel Akanji könnte auch Vincent Koziello am Freitagabend in der Bundesliga debütieren. Bei 1. FC Köln ist er allerdings eher ein vielversprechender Back-up, als ein Startelf-Kandidat. Über kurz oder lang ist die Leihgabe aus Nizza (bis zum Sommer) aber definitiv als Stammspieler eingeplant. Insofern kann der gesunkene Marktwert auch positiv gesehen werden, da Koziello nun relativ günstig zu haben ist. Blickt man auf den Auftakt zum 21. Spieltag, kämpft der 22-Jährige mit Salih Özcan und Christian Clemens um einen Platz auf der offensiven Doppelsechs oder Acht. Ob er für die Anfangsformation reicht, erfahrt ihr am Freitag im Comunio-Countdown, der sich bis zum Aufstellungszeitpunkt den letzten News und Infos zum 21. Spieltag widmet.

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