Robert Lewandowski und Thiago vom FC Bayern München

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Alle teuren Spieler sind ungefähr gleich gut? Nein! Es gibt Hypes, es gibt Neuzugänge, die an Wert verlieren. Und es gibt Stars, die man sich um jeden Preis sichern muss. Manche sind derzeit sogar günstiger als üblich. Vier Kaufempfehlungen!

Robert Lewandowski (FC Bayern München, 14.450.000, Sturm, 39 Punkte)

Wir beginnen mit dem Offensichtlichen. Es gehört nicht viel Kreativität dazu, Robert Lewandowski eine Kaufempfehlung zu nennen. Aber es gehört eine gewisse Portion Mut dazu, ihn zu kaufen – zumindest dann, wenn man kein allzu hohes Budget hat. Startet ein Manager mit 40 Millionen ohne Team, lässt er häufig die Finger von den Big Guns. Das ist kein Fehler, aber auch Mut kann sich auszahlen.

Lewandowski ist einzigartig, so verlässlich wie kein anderer. Der Pole hat sechsmal in Folge die Marke von 150 Comunio-Punkten geknackt, viermal mehr als 200 Saisonpunkte gesammelt, zuletzt zweimal in Folge mit 246 Zählern knapp die Saisonbestmarke von Marco Reus verpasst. Auch in die neue Saison startete Lewandowski mit 39 Punkten aus vier Spielen, fünf Treffer hat er bereits erzielt.

Mit diesem Spieler macht kein Manager einen Fehler. Und wenn man beim Rest des Teams etwas abspecken muss, stellt man einfach auf Viererkette mit günstigen Punktehamstern in der Abwehr, anstatt auf bislang durchschnittliche Mittelfeldspieler zu setzen, die überteuert sind. Wer Lewandowski in seiner Community bekommt, erhält fast automatisch den Favoritenstatus auf den Ligasieg.

Die teuersten Comunio-Stürmer im August

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Platz 10: Lars Stindl | Borussia Mönchengladbach | 7,75 Mio. | 8 Punkte | Bildquelle: Imago

Emil Forsberg (RB Leipzig, 8.080.000, Mittelfeld, 8 Punkte)

Zugegeben, bislang punktet Emil Forsberg noch nicht in der Manier eines Spielers, der aus den 50 teuersten Akteuren des Managerspiels herausragt. Mit acht Zählern in drei Einsätzen wird der Schwede seinem Marktwert noch nicht gerecht. Das wird sich ändern. Der Mann, der Leipzigs erstes Champions-League-Tor erzielte, verfügt über zu viel Qualität, um langfristig bei einem Punkteschnitt von 2,67 festzukleben.

Im letzten Jahr sammelte Forsberg 179 Comunio-Punkte. Auch in dieser Saison trauen wir ihm zu, die Marke von 150 Zählern zu erreichen, wenngleich er aufgrund von Rotation auf ein paar Einsätze weniger kommen wird. Der 25-Jährige hat nicht umsonst in seiner ersten Bundesliga-Saison einen neuen Rekord an Torvorlagen (22) aufgestellt.

Thiago Alcantara (FC Bayern München, 7.880.000, Mittelfeld, 8 Punkte)

Für Thiago gilt Ähnliches wie für Emil Forsberg. Auch der Bayern-Stratege hat in drei Spielen acht Punkte gesammelt, er verpasste den 1. Spieltag verletzungsbedingt. Thiagos Auftritt gegen den FSV Mainz 05, der ihn in die Top-Elf des 4. Spieltags brachte, gibt jedoch Anlass zur Hoffnung auf eine dauerhafte Leistungssteigerung.

Nach der furiosen Saison 2016/17 ist eigentlich nichts anderes zu erwarten als ein weiteres starkes Jahr. Thiago war mit 184 Comunio-Punkten der beste Mittelfeldspieler, knapp vor Forsberg. Beide sind normalerweise im zweistelligen Millionenbereich zu finden – mit etwas Glück bekommen Comunio-Manager derzeit schon für acht Millionen den Zuschlag.

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Gonzalo Castro (Borussia Dortmund, 6.140.000, Mittelfeld, 22 Punkte)

Er ist so etwas wie der Glitzersticker unter den Punktehamstern. Gonzalo Castro gehört zu den Spielern, die nicht für viele Tore bekannt sind, aber für viele Comunio-Punkte. Die Konstanz macht den Unterschied, nicht einzelne Höhen. Im Fall des Ex-Leverkuseners seit 2004.

Die letzten sechs Saisons beendete Castro mit Comunio-Ausbeuten zwischen 75 und 142 Punkten. Wir glauben, dass er in diesem Jahr eher an den oberen Rand seiner Leistungsfähigkeit kommen wird. In Dortmunds Mittelfeld hat sich der Stratege einen festen Platz gesichert, unter Bosz überzeugt er regelmäßig. Kaum rotiert der Trainer Castro heraus, verliert der BVB bei Tottenham. Unsere Empfehlung an Comunio-Manager: Castro immer aufstellen.

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