Noch vier Spieltage, dann ist auch die Saison 2016/17 in den Büchern. Doch es gibt keine Zeit zum Verschnaufen. Nur wenige Tage nach Ende der Relegation startet bei Comunio mit dem Saisonübergang die neue Spielzeit. Ein sehr beliebter Übergang ist dabei der 5-behalten-Übergang. Comunioblog stellt ihn vor und verrät ein paar Kniffe.

Bekanntlich gibt es zwei Varianten. Bei Variante I darf jeder fünf Spieler mit in die neue Saison nehmen, erhält zusätzlich neun Millionen und bekommt weitere zehn Spieler nach einem festen Positionsschlüssel (1-3-4-2) zugelost.

Bei der zweiten Variante darf auch jeder fünf Spieler mit in die neue Saison nehmen, erhält zusätzlich neun Millionen und bekommt weitere zehn Spieler zugelost. Allerdings werden die Spieler so zugelost, dass das Team mit den behaltenen Spielern folgenden Positionsschlüssel (2-4-6-3) besitzt. 

Das sorgt dafür, dass man in jedem Fall bereits eine Aufstellung hinterlegen kann. Das ist natürlich zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison nicht wirklich so wichtig, hilft aber gerade nicht so aktiven Spielern bei ihrer Kaderplanung. 

Die teuersten Spieler mitnehmen

Beide Varianten bieten einen schönen Mittelweg zwischen Neustart und Berücksichtigung der letztjährigen Erfolge. Denn wer gibt schon gerne seinen Star aus der Vorsaison ab. Niemand könnte es gut sehen, wenn plötzlich der Überraschungscoup der Vorsaison beim ärgsten Konkurrenten die Tore schießt. 

Doch eigentlich ist für Sentimentalitäten bei Comunio kein Platz. Kaufen! Verkaufen! Der Handel steht gerade in der Vorbereitung im Mittelpunkt und da gilt es, sich so viel Kapital wie möglich zu beschaffen. Daher macht es Sinn, die teuersten Spieler im Kader mitzunehmen bzw. die Spieler, die nach dem Übergang sehr teuer werden sollten. Bloß nicht günstige Talente mitnehmen. Die kann man sich immer noch wiederholen. 

Mit welchem Übergang in die neue Saison?

Am 30. Mai findet der Saisonübergang statt! Ihr habt Euch noch nicht entschieden, wie es weitergehen soll? Kein Problem! Comunioblog zeigt welcher Übergang für Euch der beste ist!

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Gerade Bayern- und Dortmundspieler oder Spieler, die dorthin wechseln, steigen in der Vorbereitung beträchtlich. So kann man davon ausgehen, dass die Marktwerte von Niklas Süle und Sebastian Rudy kräftig anziehen werden, obwohl ihre Einsatzchancen eher gering sein dürften. 

Die Spieler, die man für den Übergang auswählt, müssen also nicht zwingend die Spieler sein, mit denen man letztlich in die Saison geht. Wenn die Meisterschaft außer Reichweite ist, spricht zudem nichts dagegen, bereits jetzt die Planungen anzugehen und zu versuchen, fünf möglichst teure Spieler in den eigenen Reihen zu haben. 

Rechtzeitig den Übergang vorbereiten

Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Welcher Konkurrent gibt zu diesem Zeitpunkt der Saison schon gerne teure Spieler ab, aber vielleicht lässt sich dennoch ein Deal einfädeln. Spieler, die jetzt wertvoll sind und vielleicht das Titelrennen der Community entscheiden können, müssen nicht zwingend nach Saisonende wertvoll sein. 

Ein Beispiel wäre Anthony Modeste, der ja durchaus mit einem Wechsel im Sommer kokettiert. Auch Karrierebeender Philipp Lahm und Xabi Alonso sind so Kandidaten – auch wenn sie natürlich nicht den krassesten Marktwert haben und gerne mal geschont werden. Der Gedanke dahinter dürfte dennoch klar sein. 

Die besten Comunio-Bosnier aller Zeiten

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Platz 10: Sead Kolasinac (FC Schalke 04), 184 Punkte (Stand: 19. April 2017), Bildquelle: Imago

Spieler, die für den Konkurrenten, der noch um die Meisterschaft kämpft noch wichtig sind, müssen das nicht zwangsläufig für dich sein. Umgekehrt hat der Kollege vielleicht Spieler im Kader, die nach dem Übergang durch die Decke gehen, aktuell aber nicht den größten Wert besitzen. Da lassen sich durchaus Tauschgeschäfte einfädeln. Wer mit so viel Weitsicht handelt, kann den Rückstand, den er sich in der aktuellen Saison eingefangen hat, schnell verkleinern.

Nur aktive Spieler haben Erfolg

Ohnehin sorgt der Übergang dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich wieder kleiner wird. Dennoch werden die Erfolge der Vorsaison nicht völlig außen vor gelassen. Und mit einem Grundstock an Spielern lässt es sich besser arbeiten, als wenn man bei Null anfängt. Das hat meistens ein heftiges Wettbieten zu Folge. 

Grundsätzlich ist der Übergang aber eher für mittelgroße und ausgeglichene Communities zu empfehlen. In einer Liga mit 18 Mitspielern wird der Tabellenletzte nicht zwingend fünf teure Spieler zusammenbekommen. Und die Elite der Vorsaison startet gleich wieder mit einem gehörigen Vorteil. Das sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden. 

Eine Sache, die für alle Übergänge gilt: Erfolgreich wird nur der sein, der aktiv ist. In der Sommerpause wird der Grundstein für den Titel gelegt. 

Du spielst noch nicht Comunio? Hier entlang – kostenlos!

Autor: Marc-Oliver Robbers

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