Marktwert-Tiefpunkt Mitte November? Nach einer weiteren guten Woche sieht es aus, als würde der Comunio-Gesamtmarktwert nicht mehr unter 950 Millionen fallen. Was bedeutet das für die Winterpause? Die Marktwertanalyse!

Nach wie vor liegt der Comunio-Gesamtmarktwert in einer Höhe von über einer Milliarde. Schon vergangene Woche, zum Start in die Länderspielpause, war dies der Fall, nachdem Ende Oktober und Anfang November Gewinne erzielt wurden. Viele Manager betreiben immer noch regen Handel!

Im Vergleich zum letzten Montag, an dem der Gesamtmarktwert 1,014 Milliarden betrug, gingen neun Millionen verloren. Ein Wert, der zu erwarten war und problemlos zu verkraften ist. In einer der kritischsten Phasen der Saison, was die Marktwertentwicklung betrifft, könnte es theoretisch auch deutlich schlechter laufen.

Ein Tiefpunkt wird auf jeden Fall erreicht

Die zweite Woche der Länderspielpause fällt so gut wie immer schwächer aus als die erste, da die Dynamik auf den Transfermärkten verloren geht. Es gibt weniger Ansätze für Spieler, die Marktwertgewinne mitnehmen können, und ohne Bundesliga-Wochenende kaum bis keine neuen potenziellen Punktehamster im Angebot.

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Tor: Marc-Andre ter Stegen | Spanien | FC Barcelona | 66 Punkte | Bildquelle: Imago

Dementsprechend werden wir in einigen Tagen, am Ende der Länderspielpause, noch einen Marktwerttiefpunkt erreichen. Zumindest mathematisch gesehen, denn anschließend wird es zunächst wieder bergauf gehen. Ob der Tiefpunkt niedriger liegt als der im Oktober, ist jedoch absolut ungewiss.

951 Millionen betrug der bislang niedrigste Gesamtmarktwert aller Spieler in dieser Saison, erzielt am 14. Oktober – also am Samstag nach der letzten Länderspielpause. Auf 1,005 Milliarden beläuft sich der aktuelle Marktwert. Mehr als 55 Millionen Verlust in den nächsten vier Tagen?

Rund 50 Millionen sind schon möglich – im Oktober lief die zweite Woche der Länderspielpause ähnlich schlecht. Dass die Marktwerte aber völlig einbrechen und auf unter 900 Millionen fallen, ist höchst unwahrscheinlich. Zu stabil hat sich der Markt im gesamten Herbst präsentiert. Wir vermuten den Tiefpunkt in einigen Tagen bei 950 bis 960 Millionen.

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Andere Entwicklung in der Winterpause?

Sowohl im Herbst 2015 als auch 2016 erreichten die Comunio-Marktwerte im November ihren Tiefpunkt, mit der letzten Länderspielpause. Anschließend ging es bergauf, teilweise richtig steil und vor allem in der Winterpause. In den Jahren zuvor verhielt sich das anders.

Der Vergleich zum Vorjahr hat es in sich: Im November 2016 fiel der Gesamtmarktwert auf 686 Millionen, mehr als 300 Millionen weniger als heute. Bis Anfang Januar wurden 200 Millionen hinzugewonnen. 2015 ging es von November bis Januar von 715 auf 950 Millionen. Die Winterpause hielt beide Male große Gewinne bereit.

In den drei Jahren zuvor jedoch sanken die Marktwerte in der Winterpause, jeweils von einem höheren Gesamtmarktwert ausgehend. Jetzt, das sich die Marktwerte auf einem deutlich höheren Niveau befinden als 2015 und 2016, ist ein Verlust während der spielfreien Zeit wieder denkbar. Ob auf den historisch starken Herbst noch ein starker Winter folgen kann? Immerhin das wird in der Winterpause spannend zu beobachten.

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