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Heute haben wir fünf Akteure aus Berlin, Hoffenheim, Köln und Augsburg für Euch, die ihr Standing in den letzten Wochen stark verbessert haben und noch erschwinglich zu haben sind.

Jordan Torunarigha (Hertha BSC, Abwehr, 1.350.000, 17 Punkte)

Der Stern vom deutschen U21-Nationalspieler ging bereits in der vergangenen Saison auf, 2017/18 lief es in der Hinrunde aber bescheiden, bisweilen wurde der Innenverteidiger in die Reserve abgeschoben. Inzwischen ist Torunarigha, zumindest in Abwesenheit des verletzten Karim Rekik, gesetzt. Vor allem aber die Tatsache, dass Hertha Sebastian Langkamp nach Bremen ziehen ließ, war ein klares Signal an Torunarigha, dass man in der Hauptstadt jetzt mit ihm plant. Mit 3,4 Punkten pro Spiel ist er trotz seiner Roten Karte am 17. Spieltag ein Top-Verteidiger.

Valentino Lazaro (Hertha BSC, Mittelfeld, 1.830.000, 10 Punkte)

Auch der Österreicher hat 2017/18 Anlaufzeit gebraucht, seit dem 16. Spieltag stand der Neuzugang von Red Bull Salzburg aber immer in der Herthaner Startelf. Vor allem mit seinen sehenswerten Dribblings über die Außenbahn sorgt Lazaro derzeit für viel Spektakel im Berliner Offensivspiel. Noch durchwachsen zeigt sich hingegen seine Comunio-Statistik, vor allem auswärts geht es meist in die Miesen. Gegen Hoffenheim holte der 21-Jährige am Wochenende immerhin vier Zähler und stellt damit aktuell einen Spieler dar, denn es unbedingt zu beobachten gilt.

 

Die Top-Elf des 21. Spieltags

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Tor: Bernd Leno (Bayer 04 Leverkusen) - 6 Punkte | Bildquelle: Imago

 

Kevin Akpoguma (TSG 1899 Hoffenheim, Abwehr, 1.350.000, 24 Punkte)

Mit Ermin Bicakcic liefert sich der Innenverteidiger ein heißes Stammplatzduell um den freien Platz in der Hoffenheimer Dreierkette neben Kevin Vogt und Benjamin Hübner. Mit derzeit klarem Vorteil für Akpoguma, der auch gegen Hertha von Beginn an ran durfte, und Bicakcic gegen Bayern schon zur Halbzeit ersetzte. 6 bis 8 Punkte pro Spieltag sind bei Akpoguma, der genau wie Torunarigha zum Stammpersonal der U21 beim DFB gehört, keine Seltenheit. Und selbst beim 2:5-Debakel gegen Bayern ging er noch mit 2 Punkten vom Feld. Eine ziemlich sichere Bank also.

Ja-Cheol Koo (FC Augsburg, Mittelfeld, 1.300.000, 32 Punkte)

Der Koreaner hat gewiss schon bessere Spielzeiten gehabt, doch deutet sein stets etwas zu geringer Marktwert darauf hin, dass ihn viele Comunio-Manager unterschätzen. Koo hat beispielweise in den letzten vier Spielen zweimal getroffen, alleine am vergangenen Wochenende holt er zehn Punkte. Durch die neuerliche Verletzung von Alfred Finnbogason wird er in den kommenden Wochen profitieren. Denn weil Michael Gregortisch nun den Isländer im Sturmzentrum ersetzt, rückt Koo vom ungeliebten rechten Flügel auf die Zehn. Ohne Frage die Position, die ihm am meisten liegt.

VfB Stuttgart: Gewinner und Verlierer unter Korkut
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Die Reaktionen der VfB-Fans auf den neuen Trainer Tayfun Korkut waren vernichtend. Doch der Coach krempelt die Mannschaft 180 Grad um und holt damit einen Punkt in Wolfsburg. Das sind die Gewinner und Verlierer.

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Jhon Cordoba (1. FC Köln, Sturm, 1.590.000, 0 Punkte)

Für viele Kölner ist der Name Cordoba ein Synonym des Untergangs, schließlich vermochte es der Kolumbianer doch nicht im Ansatz zu verstehen, den abgewanderten Torjäger Anthony Modeste zu ersetzen. Doch damit tut man dem Mann ziemlich unrecht, denn die unermüdliche Arbeitsbiene Cordoba wird dem FC in dieser Phase der Saison sicher sehr guttun. Auch nach seiner Einwechslung gegen Dortmund zeigte der wiedergenesene Stürmer, der durchaus auch auf den Außenpositionen eingesetzt werden kann, einige gefährliche Aktionen. Seine Zeit im FC-Dress wird noch kommen, da sind wir uns recht sicher.

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Autor: Karol Herrmann

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