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Wer sich in diesem Preissegment bewegt, spielt 2017/18 (noch) nicht die erste Geige. Vor allem drei Angreifer dürften aber bald schon mehr Wert sein. Dazu haben wir zwei solide Verteidiger.

Vedad Ibisevic (Hertha BSC, Sturm, 4.410.000, 18 Punkte)

Mit dem Vedator in seinen Reihen wurde man zu Beginn der Saison bei  Comunio selten glücklich. Nach zehn Spieltagen hatte der Routinier minus 10 Punkte auf dem Konto. Danach ging es aber steil bergauf: Vier Tore aus den letzten vier Spielen, dazu stolze 28 Punkte sprechen für eine herausragende Form, die weit ertragreicher ist als bei Sturmpartner Davie Selke. Und dabei spielt Hertha überaus durchwachsen. Die nächsten Gegner heißen übrigens Augsburg und Hannover. Da geht sicher noch mehr.

Mehr Einsätze durch Polyvalenz: Diese Spieler sind auf mehreren Positionen zu Hause
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Lucien Favre prägte einst den Begriff "polyvalent". Gemeint sind Spieler, die flexibel einsetzbar sind und damit ihre Einsatzchancen erhöhen. In dieser Saison profitieren vor allem diese fünf Akteure davon.

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Alfred Finnbogason (FC Augsburg, Sturm, 4.340.000, 46 Punkte)

Es ist die reinste Achterbahnfahrt, was der Isländer in dieser Spielzeit aufs Parkett legt. Stakt angefangen (26 Punkte nach 5 Spieltagen) noch stärker nachgelassen (zwischen Spieltag 6 und 9 nur Minuspunkte), um dann wieder wie Phönix aus der Asche zu steigen. Zuletzt punktete Finnbogason zweimal in Folge zweistellig. Gemeinsam mit Michael Gregoritsch war er für neun der letzten zehn Augsburger Tore verantwortlich. Also schnell noch den Aufwärtstrend mitnehmen!

Chadrac Akolo (VfB Stuttgart, Sturm, 4.060.000, 44 Punkte)

Ein ziemlicher Senkrechtstarter, den wohl die wenigsten vor der Saison kannten und der leider ein wenig zu verletzungsanfällig ist. Jetzt ist der Kongolese nach seinen Oberschenkelproblemen aber wieder ein Kandidat für die Startelf. In diesem Preissegment gibt es bei Comunio aktuell keinen anderen Spieler, der mehr Punkte pro Spiel einfährt. Bei Akolo sind es genau vier pro Partie.

Die Top-Elf des 14. Spieltags

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Tor: Koen Casteels (VfL Wolfsburg) - 8 Punkte | Bildquelle: Imago

 

Karim Rekik (Hertha BSC, Abwehr, 4.230.000, 54 Punkte)

Der Berliner Neuzugang ist aktuell der einzige Feldspieler zwischen 4 und 5 Millionen,  der schon die 50er-Marke durchbrochen hat. Der Niederländer bringt einfach ein stimmiges Gesamtpaket mit: zweikampfstark, torgefährlich, Dauerbrenner noch dazu. Zuletzt litt seine Statistik ein wenig an der allgemeinen Hertha-Krise, dennoch ist Rekik ein grundsolider Mann für jede Comunio-Verteidigung.

Felix Uduokhai (VfL Wolfsburg, Abwehr, 4.130.000, 47 Punkte)

Angesichts der Tatsache, dass den 20-Jährigen wohl nur wenige als Stammspieler in Wolfsburg auf dem Zettel hatten, kann man ihn durchaus als Senkrechtstarter bezeichnen. Sein Mitspieler Joshua Guilavogui sagt sogar: „Felix ist einer unserer besten Spieler. Ich glaube, er hat eine große Karriere vor sich.“ Tatsächlich müssen sich arrivierte Konkurrenten wie Jeffrey Bruma oder Robin Knoche hinter dem U21-Nationalspieler anstellen. Mit 47 Punkten zählt er nach Punkten zu der Elite der Abwehrspieler der Saison.

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Autor: Karol Herrmann

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