Jeremy Toljan hat unter Peter Stöger seinen Platz gesichert.

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Heute gibt’s ganze drei Jungs im Angebot, die zuletzt länger oder noch gar nicht gespielt haben in dieser Saison. Ein bisschen Risiko ist also dabei – allerdings ist das überschaubar, wenn man die Klasse der Kicker bedenkt. Also schlagt lieber zu.

Jeremy Toljan (Borussia Dortmund, Abwehr, 2,00 Mio., 22 Punkte)

Ein Glück ist der Peter da. Also nicht der Bosz, sondern der Stöger. Denn unter dem darf Toljan nun wieder regelmäßig auf seiner angestammten Position als Rechtsverteidiger ran. Und siehe da, der U21-Europameister findet langsam aber sicher wieder in die Spur.

Litt er zuletzt ebenfalls unter der allgemeinen Verunsicherung des BVB, so agiert Toljan in den letzten beiden Partien durchaus souverän. Sechs Punkte holte der Verteidiger. Wenn man bedenkt, dass Stöger nun etwas mehr Klarheit ins BVB-Spiel bringt, wird Toljan seinen Stammplatz auf rechts durchaus behalten können, weil Lukasz Piszczek bis zum Rückrundenauftakt wohl noch nicht fit sein könnte.

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Jonas Hector (1. FC Köln, Mittelfeld, 2,41 Mio., 2 Punkte)

Apropos fit! Der Nationalspieler zog sich im EL-Spiel beim FC Arsenal einen Syndesmosbandriss zu und fällt seitdem aus. Nun kehrte er aber wieder zurück – zumindest konnte er individuell wieder mit dem Ball trainieren.

Dass der Effzeh am Samstag seinen erste Dreier in dieser Spielzeit holte, wird Hectors Genesung wohl noch ein bisschen vorantreiben. Sobald die Kölner in die Rückrunde starten, soll der Linksfuß auch wieder mit dem Team trainieren. Insofern sollte man besser jetzt zuschlagen, bevor Hector wieder zu teuer wird.

Die Top-Elf des 17. Spieltags

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Tor: Sven Ulreich (FC Bayern München) - 10 Punkte | Bildquelle: Imago

Marco Fabian (Eintracht Frankfurt, Mittelfeld, 2,09 Mio., – Punkte)

Auch der Mexikaner hatte zuletzt mit argen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Fabian konnte bislang noch keine Bundesligaminute absolvieren, weil er am Rücken operiert werden musste. Nun aber scheint ein Ende der Leidenszeit absehbar, kehrte der Offensivmann zuletzt doch wieder teilweise ins Teamtraining zurück.

Somit steht einem Comeback in neuen Jahr wohl nichts mehr im Wege. Für die Comunio-Manager heißt das nun: Zuschlagen, bevor sein Marktwert wieder ins Unermessliche steigt. Für zwei Millionen macht man bei ihm an und für sich nichts falsch.

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Daniel Ginczek (VfB Stuttgart, Sturm, 2,37 Mio., 16 Punkte)

Wenn einer ein Lied vom Verletzungspech singen kann, dann ist es Daniel Ginczek. Der VfB-Stürmer hatte bereits zu Beginn der Saison Probleme mit dem Fuß, ehe er sich beim 2:1-Sieg gegen den BVB einen Faserriss im Adduktorenbereich zuzog und seitdem ausfällt.

Nun absolvierte er zuletzt aber wieder Einheiten mit der Mannschaft, insofern wird einem Comeback zur Rückrunde im kommenden Jahr nichts mehr im Wege stehen. Bis Ginczek sich verletzte, hatte er eigentlich seinen Stammplatz sicher. Möglich, dass er ihn auch 2018 wieder hat. Eine Investition in ihn wäre auch keinen Fall eine dumme Idee.

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Autor: Florian Schimak

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