Mickäel Cuisance (l.) und Reese Oxford sind die neuen Jungfohlen der Borussia.

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Nach der Hinrunde ist vor der Rückrunde. Aufgrund der kurzen Winterpause, die nur bis zum 12. Januar geht, haben die Teams wenig Zeit, noch groß Neuzugänge zu verpflichten. Die Chance für die Youngsters, ihr bereits angedeutetes Potenzial in der zweiten Saisonhälfte öfter abzurufen. Wir stellen Euch vier Jungs vor, die 2018 möglicherweise durchstarten könnten.

Mickäel Cuisance (Borussia Mönchengladbach, Mittelfeld, 2,24 Mio., 18 Punkte)

Ok, wer schon zehn benotete Spiele hat, 18 Punkte erreicht hat und bereits einen Marktwert von über 2 Millionen hat, ist zugegebenermaßen kein wirklicher Geheimtipp mehr. Dennoch könnte dem 18-Jährigen in der Rückrunde der endgültige Durchbruch gelingen – wirklich überraschen würde das auch nicht.

Coach Dieter Hecking zeigt sich dabei als großer Fans des jungen Franzosen, auch wenn er mit seinem riskanten Spielspiel den Trainer ab und mal zur Weißglut bringt. Doch genau dieses Risiko liebt der erfahrene Hecking an Cuisance. Liebt ihr es auch?  

 

Die Comunio-Glückstreffer der Saison

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Matthias Ginter | Abwehr | Borussia Mönchengladbach | 66 Punkte | 7,03 Mio. | Bildquelle: Imago

Jadon Sancho (Borussia Dortmund, Sturm, 1,3 Mio., 2 Punkte)

Bislang deutete der junge Engländer sein Potenzial nur kurz an. Lediglich gegen die Eintracht am 9. und gegen Bayern am 11. Spieltag durfte der Youngster ran. Dabei zeigte Sancho aber, dass er richtig kicken kann. Auch in der Königsklasse durfte er seine Qualitäten kurzzeitig schon unter Beweis stellen.

Ein weiterer Grund, warum Sancho in der Rückrunde richtig einschlagen könnte, ist, dass Andre Schürrle vermutlich zum VfB Stuttgart verliehen wird. Das heißt im Umkehrschluss: Mehr Spielzeit für Sancho, weil ein Konkurrent weniger vor ihm steht. Was meint ihr: Geht Trainer Peter Stöger mit ihm das Risiko?

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Yann Aurel Bissek (1. FC Köln, Abwehr, 0,69 Mio., 8 Punkte)

Auch wenn der Innenverteidiger erst 17 Jahre alt ist, hat er in dieser Saison schon drei Bundesligaspiele absolviert – eines davon sogar als 16-Jähriger. Dass er dabei durchaus überzeugen konnte, zeigen die acht Punkte, die Bissek in den drei Partien holen konnte.

Dass Stefan Ruthenbeck zuvor sein Trainer bei der U19 war, wird dabei wohl kein großer Nachteil sein. Immerhin weiß der neue Chefcoach, war er an dem Youngster hat. Insofern könnte es durchaus sein, dass der Juniorennationalspieler auch in der Rückrunde auf seine Einsätze kommt – und vielleicht dort den einen oder anderen Punkt holt.  

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Arne Meier (Hertha BSC, Mittelfeld, 1,2 Mio., 12 Punkte)

Eigentlich ist der Youngster von der Alten Dame auch kein krasser Geheimtipp – eher ist Meier fast schon ein Pflichtkauf für diejenigen, die ein Faible für junge Spieler bei Comunio haben. Seit dem 12. Spieltag gehört der 18-Jährige mit Ausnahme des 15. Spieltags immer zur Startformation der Berliner.

Dass dabei durchaus zu überzeugen wusste, beweise die zwölf Zähler, die Meier bislang geholt hat. Allerdings ist in dieser Hinsicht noch erhebliches Steigerungspotenzial. Unter diesem Gesichtspunkt ist Meier also in der Rückrunde noch einiges zuzutrauen.

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Autor: Florian Schimak

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