Nach dem Saisonende schießen die Marktwerte in den Keller. Bis zum Saisonübergang. Danach kehrt sich das Bild um – und wer nicht wach ist, verpasst die Riesenchance auf Gewinn. Die Comunio-Marktwertanalyse!

Wir erleben dieser Tage das gewohnte Bild. Seit dem 34. Spieltag ist tote Hose auf den Comunio-Transfermärkten. Wozu sollte man auch handeln? Nur die Manager, die Spieler mit in die neue Saison nehmen, also die entsprechende Übergangsvariante eingestellt haben, nehmen jetzt noch Veränderungen vor.

Die vielen anderen, die mit komplett neuer Mannschaft starten – oder ohne Mannschaft – können sozusagen eine Woche Comunio-Urlaub nehmen. Das hat ja auch mal was. Lange ausruhen sollten sie sich jedoch nicht, denn: Sobald der Saisonübergang stattfindet, dieses Jahr am 30. Mai, beginnt eine der wichtigsten Phasen im Comunio-Jahr.

Jetzt bricht alles ein – und das ist gut so

Beginnen wir beim Saisonendspurt. Im gesamten Frühling kletterten die Comunio-Marktwerte kontinuierlich bis zum Höchststand am 34. Spieltag. Es wurde gespielt, gezockt, gehandelt bis zum bitteren oder fröhlichen Ende, alles ausgereizt, was die Budgets erlaubten. 1,107 Milliarden betrug der Gesamtmarktwert schließlich zum Start in das letzte Bundesliga-Wochenende.

Die besten Comunio-Schweizer aller Zeiten

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Platz 10: Granit Xhaka (Borussia Mönchengladbach), 261 Punkte, Bildquelle: imago/Eibner

Bereits am Sonntag erfolgte der Einbruch. Gefühlt wurden alle Spieler auf den Transfermärkten liegen gelassen, weil die Saison vorbei war. Die Folge: 180 Millionen gingen binnen einer Nacht verloren. Top-Spieler verloren siebenstellig an Wert. Die Steigerung von eineinhalb Monaten war egalisiert.

Dass sich am ersten Tag eine derart große Reduktion des Gesamtmarktwerts ereignete, liegt auch am Handelsstopp der meisten Manager, aber in erster Linie an den vielen ausgelaufenen Verträgen. Einige Marktwerte wurden eingefroren, die Absteiger entfielen, und mit Philipp Lahm und Xabi Alonso beendeten zwei Hochkaräter ihre Karrieren.

Die Folgetage führten dazu, dass der Gesamtmarktwert inzwischen bei weniger als 800 Millionen liegt. Bis zum 30. Mai, dem Tag des Saisonübergangs, wird es weiter bergab gehen. Dann gibt’s die plötzliche Trendwende – und Manager sollten hellwach sein.

Neu starten – und das möglichst aktiv

Mit dem Saisonübergang füllen sich die Kassen der Comunio-Manager, wohingegen die Kader über weite Strecken leer sind. Es besteht Handelsbedarf und hoher Konkurrenzkampf auf dem Transfermarkt. Schon früh können die Stars der neuen Saison vergriffen sein.

Comunio-Gerüchteküche: Didavi nach Hamburg? Hahn zur Hertha?
Daniel Didavi

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Die Marktwerte der Spieler werden dann auf einem sehr niedrigen Niveau sein – aber nicht lange. Durch den vielen Handel der Manager steigen die Marktwerte, anfangs rapide, später stetig. Wer gerade die Anfangszeit verpennt, wird die Chance verpassen, durch Marktwertsteigerungen mehr finanzielle Möglichkeiten zu bekommen.

Ein bisschen Glück ist natürlich auch dabei. Kommen Spieler wie Lewandowski oder Dembele früh auf den Transfermarkt, sind die Stars sogar noch bezahlbar. Aber nicht nur die Big Guns lohnen sich dann. Auch Punktehamster bekommt man Anfang Juni deutlich günstiger als Ende Juli.

Der Grundstein für eine erfolgreiche Comunio-Saison wird also nicht erst nach dem 1. Spieltag gelegt. Gleich nach Saisonübergang gilt es, wach zu sein, und sich die besten Voraussetzungen zu schaffen. Durch vielen Handel, Käufe und Verkäufe zum richtigen Zeitpunkt, durch Antizipation der Marktwertentwicklung. Keine Angst, damit lassen wir euch nicht alleine. In der Sommerpause heißt es bei Comunioblog wöchentlich: Marktwertanalyse!

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