Grätscht noch für die Bayern: Arturo Vidal

Langsam kommt Stimmung auf: Macht der Krieger die Grätsche gen London? Und packt der BVB die ganz dicken Scheine aus, um die Löcher in der Defensive zu stopfen? Wir werfen einen Blick auf die heißesten Gerüchte des Tages.

Arturo Vidal (Bayern München, Mittelfeld)

Was läuft da mit dem Krieger aus dem Bayern-Mittelfeld und seinem Ex-Trainer Antonio Conte, der Vidal offenbar zum FC Chelsea locken möchte? Vidal, der zwar mit 94 Punkten zumindest bei Comunio eine bärenstarke Hinserie gespielt hat, kickte bereits bei Juventus Turin unter dem Italiener, der in London dringend einen Mittelfeldchef benötigt. Während der Chilene mit fünf Toren glänzte, hat er doch – und das dürfte auch den Bayern-Bossen nicht entgangen sein – manches von seiner absoluten Defensiv-Dominanz der vergangenen Jahre eingebüßt. Und dennoch: Es ist schwer vorstellbar, dass man in München über einen Winterwechsel nachdenkt, selbst wenn das Werben aus England kommt. Mit Geld ist man an der Säbener Straße traditionell nicht zu überzeugen. Und man hat dort sportlich ja noch ein bisschen etwas vor.

André Schürrle (Borussia Dortmund, Mittelfeld)

Vor einer Woche haben wir des Weltmeisters Wechselgedanken dokumentiert, nun könnte ein Abschied von André Schürrle tatsächlich konkret werden: Der VfB Stuttgart ist wenige Tage nach der eingetüteten Gómez-Rückkehr in Sachen „spektakuläre Transfers“ wohl – so trällert es durch den Boulevard – auf den Geschmack gekommen und soll Interesse am Dortmunder Linksaußen angemeldet haben. Und warum auch nicht? In Dortmund ist Schürrle weitestgehend abgemeldet, nach der bevorstehenden Rückkehr von Marco Reus dürfte man dort so gar keine Verwendung mehr für ihn haben. Aber inzwischen ist aus diesem Gerücht auch schon wieder etwas dieLuft raus, aus Stuttgart verlautet es, dass es keinen Kontakt gebe. Alles Geplänkel? Sportlich auf alle Fälle eine Option, die allen Beteiligten Spaß machen könnte.

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Yerry Mina (derzeit Palmeiras/Brasilien)

Yerry wer? Yerry Mina, Innenverteidiger bei Palmeiras in Sao Paolo und in der Nationalmannschaft Kolumbiens, soll wohl die von Verletzungen und Formschwankungen gebeutelte Abwehr Borussia Dortmunds verstärken. Und das sollte der 23-Jährige dann auch bitte tunlichst schaffen, denn dem Vernehmen nach, steht eine Ablösesumme von straffen 27 Millionen Euro im Raum. Allerdings steht dort wohl auch schon ein Vorvertrag beim großen FC Barcelona, wo Mina als Nachfolger für Javier Mascherano eingeplant wäre. Wenn der 1,95-Hüne in diesem Winter wechselt, dann  wohl nur zum BVB. Beim FC Barcelona haben sie erst ab Sommer Verwendung für Mina, in Dortmund würde man die Dank der Dembélé-Millionen immernoch prall gefüllte Kriegskasse wohl herzlich gerne sofort zugunsten eines zuverlässigen Innenverteidigers erleichtern.

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Autor: Till Erdenberger

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