Sörensen, Heintz, 1. FC Köln, Bundesliga

Foto: © imago/Uwe Kraft

Comunio-Manager sind stets auf der Suche nach den besten Spielern, um sich in eine aussichtsreiche Position für den Gewinn der Meisterschaft zu bringen. Diese Woche gibt es für euch eine dreiteilige Serie, in der wir jeweils die punktbesten Spieler ihres Teams vorstellen. Heute sind die stärksten Akteure der Teams am Bundesliga-Tabellenende an der Reihe: 1. FSV Mainz 05, VfB Stuttgart, SC Freiburg, Hamburger SV, Werder Bremen und 1. FC Köln.

Stand der Marktwerte: 09.10.2017

13. Platz: 1. FSV Mainz 05 – Abdou Diallo (Abwehr, 2.920.000, 23 Punkte)

In der Bundesliga steht der 1. FSV Mainz 05 aktuell auf dem dreizehnten Platz, bei Comunio bekleidet das Team mit insgesamt 111 Punkten den vierzehnten Rang. An der Spitze steht Neuzugang Abdou Diallo mit 23 Punkten, auf den Plätzen dahinter folgen die offensiver ausgerichteten Muto (4 Mio., 21 Punkte), Latza (1,96 Mio., 14 Punkte) und Öztunali (1,81 Mio., 14 Punkte).

14. Platz: VfB Stuttgart – Holger Badstuber (Abwehr, 2.630.000, 27 Punkte)

Auf Bundesliga-Platz 14 folgt Aufsteiger VfB Stuttgart. Die Comunio-Platzierung könnte den Stuttgartern immerhin Mut machen: Nach Comunio-Punkten stehen die Schwaben auf Platz acht. Schlecht spielen die Stuttgarter keineswegs, sie lassen offenbar nur zu viele Bundesliga-Punkte liegen. Die Leistung ist natürlich auch den Comunio-Managern nicht verborgen geblieben: Von allen hier aufgeführten Mannschaften hat Stuttgart den höchsten Comunio-Marktwert. Gleich fünf Stuttgarter haben bereits 20 oder mehr Comunio-Punkte auf dem Konto. An der Spitze steht der alte Bekannte Holger Badstuber (27 Punkte), der sich bei den Schwaben offenbar pudelwohl fühlt. Dahinter folgen Pavard (3,58 Mio., 24 Punkte), Akolo (4 Mio., 20 Punkte), Baumgartl (2,63 Mio., 20 Punkte) und Kaminski (2,5 Mio., 20 Punkte).

Die internationale Comunio-Elf der Saison 2017/18

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Tor: Marc-Andre ter Stegen | Spanien | FC Barcelona | 42 Punkte | Bildquelle: Imago

15. Platz: SC Freiburg – Florian Niederlechner (Sturm, 3.010.000, 18 Punkte)

Der SC Freiburg landet sowohl in der Bundesliga als auch bei Comunio nach sieben Spieltagen auf dem 15. Platz. Gegen Hoffenheim fuhren die Breisgauer ihren ersten Sieg ein – ist jetzt der Knoten geplatzt? Bis dato hat Knipser Niederlechner am besten gepunktet, dahinter folgen Söyüncü (2,11 Mio., 17 Punkte) und Schwolow (1,53 Mio., 16 Punkte).

16. Platz: Hamburger SV – Christian Mathenia (Tor, 1.580.000, 20 Punkte)

Bei den Hamburgern ist der Keeper der punktbeste Mann im Team – der HSV steht bei Comunio auf dem direkten Abstiegsplatz 17 (51 Punkte), während sie in der Liga ihren fast obligatorischen Relegationsplatz inne haben. Die ersten Spieler haben bereits das böse Wort „Krise“ in den Mund genommen. Knapp hinter dem Schlussmann folgen bei den Rothosen punktemäßig Ekdal (2,17 Mio., 18 Punkte) und Hunt (2,38 Mio., 16 Punkte).

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17. Platz: SV Werder Bremen – Jiri Pavlenka (Tor, 2.460.000, 30 Punkte)

In der Bundesliga steht der SVW auf dem direkten Abstiegsplatz 17, bei Comunio sind die Grün-Weißen derzeit immerhin auf dem Relegationsplatz (74 Punkte). Kaum überraschend scheint es bei den aktuellen Leistungen, dass der Keeper der beste Mann der Mannschaft ist: Sommer-Neuzugang Jiri Pavlenka steht nach sieben Spieltagen bei 30 Comunio-Punkten und hat sich somit bestens in das Team von Alexander Nouri eingefügt. Bei den Feldspielern läuft es hingegen nicht ganz so blendend: Mit ganzen 20 Punkten Abstand folgen M. Eggestein (1,22 Mio., 10 Punkte) und Moisander (2,37 Mio., 10 Punkte). Einen Lichtblick gibt es jedoch: Mit Zlatko Junuzovic ist endlich der lange vermisste Spielgestalter zurück – vielleicht klappt es jetzt auch wieder mit den Siegen.

18. Platz: 1. FC Köln – Frederik Sörensen (Abwehr, 1.870.000, 17 Punkte)

Die Geißböcke sind aktuell das Schlusslicht der Bundesliga und haben ähnlich wie die vorgenannten Teams auch bei Comunio bisher keine Bäume ausgerissen. Mit 17 Punkten ist Frederik Sörensen der beste Kölner – diese Summe hatte er bereits nach zwei Spieltagen fast erreicht, als er auch dank seines Tores am zweiten Spieltag schon bei 15 Punkten stand. In den folgenden fünf Partien konnte der Verteidiger insgesamt lediglich zwei weitere Punkte sammeln (-2, 2, -2, 2, 2). Bezeichnend: Auch auf den Plätzen zwei und drei landen bei den Kölnern zwei Verteidiger. Heintz (1,8 Mio., 14 Punkte) und Maroh (1,22 Mio., 10 Punkte) agieren noch mit am sichersten im momentan schwachen Geißbock-Team.

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Autor: Markus Teschner

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